Dortmunds Tiefbauamt setzt jetzt eigenen Asphaltfertiger ein

Dortmunds Tiefbauamt setzt jetzt eigenen Asphaltfertiger ein

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Infrastrukturentwicklung in Dortmund

Dortmund () – Das Dortmunder Tiefbauamt hat seinen ersten eigenen Asphaltfertiger in Betrieb genommen. Das teilte die Stadtverwaltung mit.

Das Gerät soll den Straßenbau-Kolonnen mehr Flexibilität und Unabhängigkeit bei der Instandsetzung von Fahrbahnen und Gehwegen bringen.

Bisher waren die städtischen Kolonnen vor allem für die Beseitigung von Schlaglöchern per Hand zuständig. Der neue Fertiger kann nun größere Flächen bis zu 3,5 Metern Breite bearbeiten.

Für umfangreiche Sanierungen wird die Stadt weiterhin externe Unternehmen beauftragen. Zum Gesamtpaket gehören auch eine neue Straßenfräse und eine Walze, die von eigens geschultem Personal bedient werden.

Baudezernent Arnulf Rybicki zeigte sich bei der Vorstellung des Fahrzeugs am Betriebshof Sunderweg überzeugt von dem Schritt.

Man spare Zeit und sei deutlich flexibler, da man für bestimmte Arbeiten kein Gerät mehr anmieten müsse. Der Fertiger soll auch für die Erprobung innovativer Baumaterialien genutzt werden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Baustelle (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Arnulf Rybicki

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Stadtverwaltung, Dortmunder Tiefbauamt, externe Unternehmen, Baudezernent Arnulf Rybicki

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Dortmund, Betriebshof Sunderweg

Worum geht es in einem Satz?

Das Dortmunder Tiefbauamt hat seinen ersten eigenen Asphaltfertiger in Betrieb genommen, um mehr Flexibilität und Unabhängigkeit bei der Instandsetzung von Fahrbahnen und Gehwegen zu ermöglichen, während umfangreiche Sanierungen weiterhin an externe Unternehmen vergeben werden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anschaffung eines eigenen Asphaltfertigers durch das Tiefbauamt Dortmund
  • Ziel der Erhöhung der Flexibilität und Unabhängigkeit der Straßenbau-Kolonnen
  • Bisherige manuelle Instandsetzung von Schlaglöchern
  • Fähigkeit des neuen Geräts, größere Flächen bis zu 3,5 Metern Breite zu bearbeiten
  • Bedeutung der Anschaffung für Zeitersparnis und reduzierte Abhängigkeit von externen Geräten
  • Ergänzung durch neue Straßenfräse und Walze, betrieben von geschultem Personal
  • Nutzung des Fertigers zur Erprobung innovativer Baumaterialien

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Politik, Öffentlichkeit oder Medien werden im Artikel nicht beschrieben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Mehr Flexibilität und Unabhängigkeit der Straßenbau-Kolonnen
  • Bearbeitung größerer Flächen bis zu 3,5 Metern Breite
  • Zeitersparnis bei Arbeiten
  • Kein Anmieten von Geräten erforderlich
  • Nutzung für die Erprobung innovativer Baumaterialien
  • Fortdauernde Beauftragung externer Unternehmen für umfangreiche Sanierungen
  • Einsatz von geschultem Personal für neue Geräte

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Baudezernent Arnulf Rybicki zitiert, in der er von den Vorteilen des neuen Asphaltfertigers überzeugt ist.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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