Autos für U-Boote: Deutschland und Kanada planen Handelsdeal

Wirtschaft: Handelsdeal zwischen Kanada und Deutschland

/Ottawa () – Zwischen Kanada und bahnt sich offenbar ein Handelsdeal an.

Demnach bietet die Bundesregierung gemeinsam mit Norwegen an, Kanada zwölf U-Boote zu liefern, berichtet die „Bild“ (Dienstagsausgabe). Der deutsche Rüstungskonzern TKMS könnte damit kurz vor einem milliardenschweren Auftrag stehen. Bisher war auch Südkorea an dem Vergabeverfahren beteiligt.

Im Gegenzug will Deutschland mehr kanadisches, statt bisher fast ausschließlich US-amerikanisches, Flüssigerdgas (LNG) kaufen. Im Zentrum des Deals steht außerdem eine Produktionszusage, schreibt die „Bild“ weiter. Der Automobilkonzern Volkswagen soll sich demnach verpflichten, über seine Tochtergesellschaft PowerCo eine Fabrik für Elektrofahrzeugbatterien in St. Thomas in der kanadischen Provinz Ontario zu bauen. Weitere deutsche - wollen den kanadischen Markt in den Blick nehmen.

Am Mittwoch soll der mögliche Deal in einer nicht öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und des Deutschen Bundestags behandelt werden, schreibt die „Bild“ weiter. In der Tagesordnung heißt es, das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wolle über den Report „Autoindustrie – Autos für U-Boote“ berichten.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: U-Boot (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die im Artikel genannten vollständigen Namen von Personen sind: keine.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesregierung, Norwegen, TKMS, Südkorea, Deutschland, Volkswagen, PowerCo, Deutscher Bundestag, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin, Ottawa, St. Thomas (Ontario)

Worum geht es in einem Satz?

Deutschland und Kanada stehen kurz vor einem Handelsdeal, der den Verkauf von zwölf U-Booten durch TKMS sowie den Kauf von mehr kanadischem Flüssigerdgas und den Bau einer Batterieproduktion für Elektrofahrzeuge durch Volkswagen in Ontario umfasst.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Handelsinteresse zwischen Kanada und Deutschland
  • Angebot der Bundesregierung und Norwegen zur Lieferung von U-Booten
  • Beteiligung des deutschen Rüstungskonzerns TKMS
  • Vergabeverfahren auch mit Südkorea
  • Wunsch Deutschlands nach mehr kanadischem Flüssigerdgas (LNG)
  • Produktionszusage für eine Elektrofahrzeugbatterien-Fabrik von Volkswagen
  • Interesse weiterer deutscher Auto-Unternehmen am kanadischen Markt
  • Geplante Behandlung des Deals im Ausschuss für Wirtschaft und Energie des Deutschen Bundestags

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Handelsdeal zwischen Kanada und Deutschland in Aussicht
  • Deutschland und Norwegen bieten Lieferung von zwölf U-Booten an
  • Deutscher Rüstungskonzern TKMS könnte milliardenschweren Auftrag erhalten
  • Deutschland plant Kauf von mehr kanadischem Flüssigerdgas (LNG) statt US-amerikanischem
  • Produktionszusage für Elektrobatteriefabrik von Volkswagen in Ontario
  • Weitere deutsche Auto-Unternehmen interessieren sich für kanadischen Markt
  • Geplante nicht öffentliche Sitzung im Ausschuss für Wirtschaft und Energie des Bundestags zur Themenbesprechung
  • Bericht über "Autoindustrie - Autos für U-Boote" durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Handelsdeal zwischen Kanada und Deutschland
  • Lieferung von zwölf U-Booten durch die Bundesregierung und Norwegen
  • Möglichkeit eines milliardenschweren Auftrags für TKMS
  • Deutschland kauft mehr kanadisches Flüssigerdgas statt US-amerikanischem
  • Produktionszusage von Volkswagen für eine Fabrik in Ontario
  • Weitere deutsche Auto-Unternehmen interessieren sich für den kanadischen Markt
  • Diskussion des möglichen Deals im Ausschuss für Wirtschaft und Energie des Deutschen Bundestags
  • Bericht über die Autoindustrie im Kontext des Deals

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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