Grüne gründen Wirtschaftsrat mit Vertretern von Eon und Commerzbank

Wirtschaft und Politik in Berlin

() – Die Bundestagsfraktion der hat einen neuen Beirat für Wirtschaftsfragen gegründet. Rund 50 Manager, Aufsichtsräte und sollen dem Kreis angehören, berichtet das „Handelsblatt“ (Freitagausgabe) unter Berufung auf eine entsprechende Liste. Das Gremium soll am 2. März zur Auftaktsitzung zusammenkommen.

Dem Wirtschaftsbeirat sollen Vertreter unterschiedlicher Branchen und Unternehmensgrößen angehören. Zu den bekanntesten Mitgliedern zählen auch Manager, die in der mit Kritik an den Grünen aufgefallen sind. Dazu gehören der Eon-Vorstandsvorsitzende Leonhard Birnbaum, Stefan Kapferer, Chef des Stromnetzbetreibers 50 Hertz und einst Staatssekretär des damaligen Bundeswirtschaftsministers Philipp Rösler (FDP), sowie Dirk Jandura, Präsident des Außenhandelsverbands BGA.

„Wir haben bei der Berufung in den Beirat bewusst einen Schwerpunkt auf Personen mit Geschäftsverantwortung in gelegt“, sagte die Wirtschafts- und Finanzpolitikerin der Grünen, Katharina Beck. „Wir wollen einen vertrauensvollen Raum schaffen, in dem wir regelmäßig konstruktive, gerne auch kritische, und vor allem konkrete und realistische Perspektiven gewinnen.“ Sie freue sich „extrem über die gelungene Vielfalt der Besetzung“, so Beck.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Grünen-Logo (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Leonhard Birnbaum, Stefan Kapferer, Philipp Rösler, Dirk Jandura, Katharina Beck

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Grüne, Handelsblatt, Eon, 50 Hertz, Philipp Rösler, FDP, BGA

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am 2. März statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die Bundestagsfraktion der Grünen hat einen neuen Wirtschaftsbeirat mit rund 50 Managern und Unternehmensvertretern gegründet, der am 2. März zu seiner ersten Sitzung zusammentreffen wird, um konstruktive und kritische Perspektiven zu gewinnen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Bildung eines neuen Wirtschaftsbeirats der Grünen
  • Aufnahme von rund 50 Managern, Aufsichtsratsmitgliedern und Gründern
  • Auftaktsitzung am 2. März geplant
  • Vertretung verschiedener Branchen und Unternehmensgrößen
  • Einbeziehung von Kritikern der Grünen
  • Schwerpunkt auf Personen mit Geschäftsverantwortung
  • Ziel: Schaffung eines vertrauenserweckenden Raums für konstruktiven Austausch

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Gründung eines neuen Beirats für Wirtschaftsfragen durch die Bundestagsfraktion der Grünen
  • etwa 50 Manager, Aufsichtsräte und Gründer im Beirat
  • Auftaktsitzung am 2. März
  • Mitglieder aus unterschiedlichen Branchen und Unternehmensgrößen
  • bekannte kritische Manager als Mitglieder, z.B. von Eon und 50 Hertz
  • Ziel: vertrauensvoller Raum für konstruktive und realistische Perspektiven
  • positive Äußerung von Katharina Beck zur Vielfalt der Besetzung

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Gründung eines neuen Beirats für Wirtschaftsfragen
  • Beteiligung von rund 50 Managern, Aufsichtsräten und Gründern
  • Auftaktsitzung am 2. März
  • Eingeladene Vertreter aus unterschiedlichen Branchen und Unternehmensgrößen
  • Schaffung eines vertrauensvollen Raums für konstruktive und kritische Perspektiven
  • Betonung der Vielfalt in der Besetzung des Beirats

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Katharina Beck zitiert. Sie äußert sich positiv über die Zusammensetzung des neuen Beirats und betont die Bedeutung eines vertrauensvollen Raums für den Austausch.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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