Zollkontrolle in Freiburg: E-Zigaretten beschlagnahmt
Freiburg () – Bei einer gemeinsamen Kontrolle in Freiburg haben Zollbeamte rund 2.700 illegale und unversteuerte E-Zigaretten beschlagnahmt. Das teilte das Hauptzollamt Lörrach mit.
An der Aktion waren auch die Landespolizei und das städtische Amt für öffentliche Ordnung beteiligt.
Die Kontrolleure überprüften vier Kioske im Stadtgebiet. In zwei Geschäften fanden sie die sogenannten Vapes.
Gegen die beiden Betreiber leiteten die Zöllner ein Strafverfahren wegen mutmaßlicher Steuerhehlerei ein. Zudem setzten sie eine rückständige Tabaksteuer in Höhe von insgesamt etwa 18.000 Euro fest.
Bei den Überprüfungen ergaben sich nach Angaben des Zolls außerdem Hinweise auf weitere Verstöße, unter anderem gegen aufenthaltsrechtliche Bestimmungen.
Die Auswertung dieser Hinweise dauere noch an.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Zoll (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Hauptzollamt Lörrach, Landespolizei, Amt für öffentliche Ordnung
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Freiburg, Lörrach
Worum geht es in einem Satz?
In Freiburg haben Zollbeamte bei Kontrollen in Kiosken rund 2.700 illegale E-Zigaretten beschlagnahmt und Strafverfahren gegen die Betreiber wegen Steuerhehlerei eingeleitet, während zudem Hinweise auf weitere gesetzliche Verstöße gesammelt wurden.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Gemeinsame Kontrolle von Zoll, Landespolizei und städtischem Amt für öffentliche Ordnung
- Überprüfung von vier Kiosken im Stadtgebiet Freiburg
- Entdeckung von ca. 2.700 illegalen und unversteuerten E-Zigaretten (Vapes)
- Verdacht auf Steuerhehlerei bei zwei Kioskbetreibern
- Festsetzung rückständiger Tabaksteuer in Höhe von ca. 18.000 Euro
- Hinweise auf weitere Verstöße gegen aufenthaltsrechtliche Bestimmungen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Strafverfahren wegen mutmaßlicher Steuerhehlerei gegen Betreiber eingeleitet
- Festsetzung einer rückständigen Tabaksteuer in Höhe von etwa 18.000 Euro
- Hinweise auf weitere Verstöße gegen aufenthaltsrechtliche Bestimmungen
- Auswertung der Hinweise dauert an
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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