Bonner Forscher sieht US-Einfluss durch Trump schwinden

Einfluss der USA auf Deutschland schwindet

() – Ein Bonner Politikwissenschaftler sieht den Einfluss der USA auf und die Welt schwinden. Hendrik Ohnesorge teilte mit, der amtierende US-Präsident verspiele die sogenannte ‚Soft Power‘ der Vereinigten Staaten.

Diese 'sanfte Macht‘ basiere auf Attraktion und Überzeugungskraft, nicht auf Zwang oder Zahlungen.

In seiner jetzt veröffentlichten untersucht Ohnesorge fünf Jahrhunderte deutsch-amerikanischer Beziehungen. Er zeigt, dass die weiche Macht wie ein Pendel zwischen den Staaten hin und her schwinge.

Aktuell verlören die USA rapide an Einfluss, was durch einen Präsidenten verstärkt werde, der zunehmend auf harte Macht (‚Hard Power‘) setze.

Für die Bewältigung globaler Herausforderungen wie Klimawandel oder Pandemien sei jedoch Kooperation nötig, betont der Forscher. Dafür seien demokratische, offene Gesellschaften besser positioniert.

Staaten mit überragender militärischer oder wirtschaftlicher Macht benötigten weiterhin Allianzen und sollten die Kraft der sanften Einflussnahme nicht vergessen, so Ohnesorge.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Vereinigte Staaten, Deutschland, USA, Hendrik Ohnesorge

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Bonn

Worum geht es in einem Satz?

Ein Bonner Politikwissenschaftler warnt, dass die USA, unter dem aktuellen Präsidenten, zunehmend ihre 'Soft Power' verlieren und dadurch ihren Einfluss auf Deutschland und die Welt schwächen, was für die globale Zusammenarbeit in Herausforderungen wie Klimawandel und Pandemien hinderlich ist.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Einfluss der USA auf Deutschland und die Welt schwächt sich
  • Amtierender US-Präsident setzt auf harte Macht
  • Verlust der 'Soft Power' der USA
  • Pendelbewegung der deutschen-amerikanischen Beziehungen über fünf Jahrhunderte
  • Notwendigkeit von Kooperation zur Bewältigung globaler Herausforderungen
  • Bessere Position demokratischer, offener Gesellschaften in Krisenzeiten
  • Bedeutung von Allianzen trotz militärischer oder wirtschaftlicher Überlegenheit

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Einfluss der USA auf Deutschland und die Welt schwinden
  • Verlust der 'Soft Power'
  • Abnahme der Attraktion und Überzeugungskraft
  • Zunehmende Betonung der 'Hard Power'
  • Herausforderungen wie Klimawandel und Pandemien erfordern Kooperation
  • Notwendigkeit von Allianzen für mächtige Staaten
  • Wichtigkeit der sanften Einflussnahme nicht vergessen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Der Politikwissenschaftler Hendrik Ohnesorge äußert sich dazu, dass der amtierende US-Präsident die 'Soft Power' der Vereinigten Staaten verspiele.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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