Bund und Länder richten regionale Wirtschaftsförderung neu aus

Wirtschaftsförderung in Deutschland reformiert

Berlin () – Bund und Länder haben sich auf die Neuausrichtung der milliardenschweren regionalen GRW-Wirtschaftsförderung geeinigt.

Die Reform sieht unter anderem vor, Investitionen auch dann zu fördern, wenn sie keine neuen Arbeitsplätze schaffen, dafür aber bestehende Jobs sichern. Das schreibt das Nachrichtenmagazin POLITICO unter Berufung auf Regierungskreise. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will demnach die Beschlüsse an diesem Dienstag vorstellen.

Reiche hatte die Reform seit ihrem Amtsantritt vorangetrieben. Bis zum 30. Dezember stimmten das Finanzministerium und alle 16 Bundesländer den neuen Förderrichtlinien zu. Sie sind damit zum 1. Januar in Kraft getreten.

Die Reform soll die regionale Wirtschaftsförderung deutlich vereinfachen, stärker auf die Arbeitsproduktivität sowie kleine und mittlere Unternehmen ausrichten und den Kommunen mehr Freiraum für den Ausbau von Gewerbegebieten geben.

„GRW“ steht für „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“. Sie gilt als wichtigstes zur Wirtschaftsförderung in strukturschwachen Regionen. Bund und Länder finanzieren jedes je zur . 2026 stehen dafür zusammen knapp 1,3 Milliarden zur Verfügung. Seit den 1970er-Jahren sind über 80 Milliarden Euro GRW-Mittel in die Regionen geflossen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bund, Länder, POLITICO, Katherina Reiche, CDU, Finanzministerium, GRW, Kommunen

Wann ist das Ereignis passiert?

Die Reform der GRW-Wirtschaftsförderung trat zum 1. Januar in Kraft.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Bund und Länder haben eine Reform der GRW-Wirtschaftsförderung beschlossen, die Investitionen auch ohne Schaffung neuer Arbeitsplätze fördert, um bestehende Jobs zu sichern und die regionale Wirtschaftsförderung zu vereinfachen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Neuausrichtung der GRW-Wirtschaftsförderung
  • Dringlichkeit aufgrund bestehender wirtschaftlicher Herausforderungen
  • Notwendigkeit der Sicherung bestehender Arbeitsplätze
  • Initiative von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche
  • Einigung von Bund und Ländern
  • Reform zur Vereinfachung der regionalen Wirtschaftsförderung
  • Fokus auf kleine und mittlere Unternehmen
  • Freiraum für Kommunen zur Entwicklung von Gewerbegebieten
  • Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern in der Finanzierung der Maßnahmen
  • Langfristige Investitionen in strukturschwache Regionen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Förderung von Investitionen ohne Schaffung neuer Arbeitsplätze
  • Sicherung bestehender Jobs
  • Vereinfachung der regionalen Wirtschaftsförderung
  • Fokussierung auf Arbeitsproduktivität
  • Ausrichtung auf kleine und mittlere Unternehmen
  • Mehr Freiraum für Kommunen beim Ausbau von Gewerbegebieten
  • Bereitstellung von 1,3 Milliarden Euro bis 2026 für Förderprojekte

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) wird erwähnt, die die Reform demnach an diesem Dienstag vorstellen möchte.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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