Bundesregierung nimmt Appell von Afghanen in Pakistan zur Kenntnis

Flüchtlingspolitik in Deutschland: Situation Afghanen

() – Die Bundesregierung will sich nicht öffentlich zum Appell von in Pakistan gestrandeten geflüchteten Afghanen äußern, sie nicht den Taliban auszuliefern. Öffentliche Appelle nehme man zur Kenntnis, kommentiere sie aber nicht, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius am Montag in Berlin auf Anfrage der .

Die Anliegen der Betroffenen würden ernst genommen, so Kornelius. „Wir wissen, dass die Situation vor Ort schwierig ist.“ Das und andere Häuser seien seit Wochen immer wieder bereit, die Details der Situation darzulegen. „Darüber hinaus gibt es keine Neuigkeiten“, so Kornelius.

In dem Papier der Afghanen, über das die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet hatte, heißt es unter anderem: „Wir können nicht zurück nach Afghanistan. Diese Rückkehr würde für viele von uns brutal und gewaltsam enden.“ Eindringlich bitten die Geflüchteten den nun darum, „diese schwierige Situation in einer Art zu lösen, dass wir nicht in Lebensgefahr geraten und diese verzweifelte Situation endet“.

Auch auf das Angebot des Bundesinnenministeriums von (CSU), für ein paar Tausend auf den angekündigten Schutz zu verzichten, wird in dem Brief eingegangen: „Wir sind nicht vor Armut geflohen, sondern vor Gewalt und Tod“, schreiben die Betroffenen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Regierungspressekonferenz am 10.11.2025

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Stefan Kornelius, Alexander Dobrindt

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesregierung, Taliban, Innenministerium, Bundesinnenministerium, Alexander Dobrindt, CSU, Süddeutsche Zeitung, dts Nachrichtenagentur.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum des besch beschriebenen Ereignisses ist der 10. November 2025.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Ereignisse finden in Berlin statt.

Worum geht es in einem Satz?

Die Bundesregierung äußert sich nicht öffentlich zu den Appellen von in Pakistan gestrandeten geflüchteten Afghanen, die eindringlich vor einer Rückkehr nach Afghanistan warnen und auf Schutz hoffen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Geflüchtete Afghanen in Pakistan gestrandett
  • Befürchtung vor Rückführung zu den Taliban
  • Lebensgefährliche Situation in Afghanistan
  • Öffentlicher Appell um Unterstützung
  • Bereitschaft der Bundesregierung, Details zu erläutern
  • Unzufriedenheit mit dem Angebot des Bundesinnenministeriums

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Bundesregierung äußert sich nicht öffentlich zu Appell von geflüchteten Afghanen
  • öffentliche Appelle werden zur Kenntnis genommen, jedoch nicht kommentiert
  • Anliegen der Betroffenen werden ernst genommen
  • Innenministerium und andere Häuser bereit, Details der Situation darzulegen
  • keine neuen Informationen veröffentlicht
  • Betroffene berichten von Lebensgefahr bei Rückkehr nach Afghanistan
  • Kanzler wird um Hilfe zur Lösung der Situation gebeten
  • Angebot des Bundesinnenministeriums wird abgelehnt, da Flucht vor Gewalt und nicht Armut erfolgt

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Regierung äußert sich nicht zu Appellen
  • Anliegen der Betroffenen werden ernst genommen
  • Keine Neuigkeiten zur Situation
  • Schwierigkeiten vor Ort bekannt
  • Rückkehr nach Afghanistan könnte brutal enden
  • Betroffene bitten um Lösung zur Vermeidung von Lebensgefahr
  • Ablehnung des finanziellen Angebots des Bundesinnenministeriums

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Regierungssprechers Stefan Kornelius zitiert, der erklärt, dass die Anliegen der in Pakistan gestrandeten afghanischen Flüchtlinge ernst genommen werden, jedoch keine öffentlichen Kommentare zu deren Appell gegeben werden.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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