Bildungspolitik in Nordrhein-Westfalen im Fokus
Düsseldorf () – Nordrhein-Westfalen will seine Schulen fit für die Zukunft machen. Gemeinsam mit der Europäischen Union unterstützt das Land den Bau moderner, besonders energieeffizienter Schulgebäude, teilte das Wirtschaftsministerium am Donnerstag mit.
Rund 43 Millionen Euro stehen dafür aus dem „EFRE/JTF-Programm NRW 2021 – 2027“ bereit. Durch die Modulbauweise wird der Schulbetrieb während der Bauzeit möglichst wenig beeinträchtigt, was einen echten Gewinn für Kinder, Lehrkräfte und Kommunen darstellt.
Kommunale Schulträger können ab sofort Förderanträge stellen.
Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne) sagte: „Ein starkes Land braucht starke Schulen. Wir schaffen Räume, in denen unsere Schülerinnen und Schüler gerne lernen, sich wohlfühlen und kreativ sein können.
Mit der besonders effizienten Bauweise senken wir die Kosten für unsere Kommunen und leisten einen spürbaren Beitrag zum Klimaschutz vor Ort. Davon profitieren alle: Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrpersonal, Gemeinden und unser Klima.“
Mit dem neuen Förderangebot „Energieeffiziente Modulschulen“ unterstützen Land und EU kommunale Schulträger in Nordrhein-Westfalen dabei, ihre Schulen zügig zu sanieren, Energiekosten einzusparen und den kommunalen Klimaschutz voranzubringen.
Förderfähig sind Projekte von Schulen in kommunaler Trägerschaft, die den ambitionierten Standard „Effizienzgebäude 40“ erfüllen. Diese Gebäude benötigen lediglich 40 Prozent der Energie eines Referenzgebäudes.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Klassenraum in einer Schule (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Mona Neubaur
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Nordrhein-Westfalen, Europäische Union, EFRE/JTF-Programm NRW 2021 – 2027, Mona Neubaur, Grüne
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
Worum geht es in einem Satz?
Nordrhein-Westfalen fördert gemeinsam mit der EU den Bau moderner, energieeffizienter Schulgebäude mit rund 43 Millionen Euro, um Schulen zukunftsfähig zu machen und gleichzeitig den Klimaschutz zu unterstützen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Bedarf an modernen und energieeffizienten Schulgebäuden
- Unterstützungsinitiative der Europäischen Union
- Mittel aus dem "EFRE/JTF-Programm NRW 2021 – 2027"
- Ziel der Förderung: Verbesserung der Lernumgebung
- Nutzung der Modulbauweise zur Minimierung von Beeinträchtigungen im Schulbetrieb
- Ambitionierter Standard "Effizienzgebäude 40" als Fördervoraussetzung
- Zielsetzung des Kommunalen Klimaschutzes
- Bedarf an Kostensenkungen für kommunale Schulträger
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Modernisierung der Schulgebäude
- Erhöhung der Energieeffizienz
- Geringere Energiekosten für Kommunen
- Verbesserte Lernbedingungen für Schüler
- Förderung des Klimaschutzes
- Unterstützung für kommunale Schulträger
- Möglichkeit zur schnellen Sanierung
- Gewinn für Kinder, Lehrkräfte und Kommunen
- Positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Schüler
- Stärkung der Schulvisions und -räumlichkeiten
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne) zitiert, in der sie über die Bedeutung starker Schulen und die Vorteile der neuen Bauweise spricht.
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