Staatsvertrag für Katholisches Institut an Berliner Humboldt-Universität unterzeichnet
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Bildung und Religion in Berlin
Berlin () – An der Humboldt-Universität Berlin ist heute der Staatsvertrag über das Katholische Institut unterzeichnet worden. Erzbischof Heiner Koch unterzeichnete das Dokument im Roten Rathaus, wie die Grünen-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus mitteilte.
Die religionspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Susanna Kahlefeld, erklärte, das gemeinsame Forschen und Lehren unter dem Dach der Humboldt-Universität sei ein Gewinn für die Stadt.
„Wissen über Religion ist unendlich wertvoll gegen die zunehmende Polarisierung und Wissenschaftsfeindlichkeit“, sagte Kahlefeld.
Mit der Unterzeichnung werden die strukturellen Voraussetzungen für eine interreligiöse Zusammenarbeit mit den Fakultäten der Evangelischen und Islamischen Theologie geschaffen. Katholiken sind nach Protestanten und Muslimen die drittgrößte Religionsgemeinschaft in der überwiegend säkularen Stadt Berlin.
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An der Humboldt-Universität Berlin wurde ein Staatsvertrag über das Katholische Institut unterzeichnet, der die interreligiöse Zusammenarbeit mit den Fakultäten der Evangelischen und Islamischen Theologie fördert und als Beitrag gegen Polarisierung und Wissenschaftsfeindlichkeit angesehen wird.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Unterzeichnung des Staatsvertrags über das Katholische Institut
Ermöglichung interreligiöser Zusammenarbeit
Stärkung gemeinsamer Forschungs- und Lehraktivitäten
Bedeutung des Wissens über Religion in der Gesellschaft
Reaktion auf Polarisierung und Wissenschaftsfeindlichkeit
Katholiken als drittgrößte Religionsgemeinschaft in Berlin
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Susanna Kahlefeld von der Grünen-Fraktion erklärte, dass das gemeinsame Forschen und Lehren unter dem Dach der Humboldt-Universität ein Gewinn für die Stadt sei und betonte die Bedeutung von Wissen über Religion im Kontext der Polarisierung und Wissenschaftsfeindlichkeit.