Minister bringt Staatsvertrag für Bürokratieabbau in Landtag ein

Digitalisierung im Saarland: Staatsvertrag vorgestellt

() – Digitalminister Jürgen Barke hat einen Staatsvertrag zur Umsetzung des sogenannten Once-Only-Prinzips in den saarländischen Landtag eingebracht. Das teilte das Wirtschaftsministerium mit.

Der Vertrag zwischen Bund und Ländern soll Bürger und von der mehrfachen Vorlage bereits bei vorhandener Nachweise entlasten.

´Mit dem NOOTS-Staatsvertrag verständigen sich Bund und Länder auf einen ambitionierten Weg zur Umsetzung des once-only-Prinzips. Das spart Bürgerinnen und Bürgern und Unternehmen viel Zeit und und reduziert Bürokratie´, sagte Wirtschaftsminister Barke.

Das National Once-Only Technical System (NOOTS) vernetzt Register und Fachverfahren der öffentlichen Verwaltung, sodass künftig rechtssicher und automatisiert abgerufen werden können.

Konkrete Anwendungsfälle sind unter anderem digitale Anträge auf Bewohnerparkausweise, Elterngeld oder Sozialleistungen sowie die Immatrikulation an Hochschulen. Für Unternehmen soll etwa die Gewerbeanmeldung vollständig digital möglich werden.

Der Staatsvertrag wird in erster Lesung in der Plenarsitzung am 21. Januar behandelt und muss bis spätestens 30. Juni 2026 ratifiziert werden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Sitzung des Saarländischen Landtags

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Saarländischer Landtag, Wirtschaftsministerium, Bund, Länder, National Once-Only Technical System (NOOTS)

Wann ist das Ereignis passiert?

Der Staatsvertrag wird in erster Lesung in der Plenarsitzung am 21. Januar behandelt und muss bis spätestens 30. Juni 2026 ratifiziert werden.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Saarbrücken

Worum geht es in einem Satz?

Digitalminister Jürgen Barke hat einen Staatsvertrag zur Einführung des Once-Only-Prinzips im Saarland vorgestellt, der es Bürgern und Unternehmen ermöglicht, bereits vorhandene Nachweise nur einmal vorzulegen, um Bürokratie abzubauen und digitale Services zu verbessern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Einbringung eines Staatsvertrags im Saarländischen Landtag
  • Umsetzung des Once-Only-Prinzips
  • Ziel: Entlastung von Bürgern und Unternehmen
  • Vermeidung mehrfacher Vorlagen von Nachweisen
  • Vernetzung von Registern und Fachverfahren in der öffentlichen Verwaltung
  • Möglichkeit der digitalen Anträge in verschiedenen Bereichen
  • Staatsvertrag muss bis 30. Juni 2026 ratifiziert werden

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Entlastung für Bürger und Unternehmen
  • Zeit- und Kostenersparnis
  • Reduzierung von Bürokratie
  • Möglichkeit digitaler Anträge
  • Vollständig digitale Gewerbeanmeldung
  • Automatisierter, rechtssicherer Datenabruf
  • Notwendigkeit der Ratifizierung bis Juni 2026

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Wirtschaftsminister Jürgen Barke zitiert, in der er den Staatsvertrag als einen ambitionierten Weg zur Umsetzung des Once-Only-Prinzips beschreibt, der Zeit und Geld spart und Bürokratie reduziert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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