Hessengeld unterstützt über 7.000 Familien bei Wohneigentum

Wohnungsförderung in Hessen: Finanzielle Unterstützung

Wiesbaden () – Das Land hat in einem Jahr seit Einführung des Hessengeldes bereits über 160 Millionen Fördermittel für Wohneigentum zugesagt. Wie das Finanzministerium am Freitag mitteilte, konnten mehr als 7.000 und Einzelpersonen mit der Unterstützung ihre erste selbstgenutzte Immobilie erwerben.

Bisher wurden bereits 11 Millionen Euro ausgezahlt.

Insgesamt sind über 10.500 Anträge bewilligt worden, wobei der durchschnittliche Förderbetrag bei 15.512 Euro liegt. Familien mit Kindern erhalten durchschnittlich 18.435 Euro.

Die Förderung wird über zehn Jahre in Raten ausgezahlt und deckt die Grunderwerbsteuer bis zu 10.000 Euro pro Käufer sowie 5.000 Euro pro Kind.

Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) betonte, das mache das in Hessen bezahlbarer. Das digitale Antragsverfahren über die WIBank wird von 75 Prozent der Antragsteller als zufriedenstellend bewertet.

Die Auszahlung erfolgt, sobald der Einzug in die Immobilie nachgewiesen ist.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen von Personen, die im Artikel vorkommen, sind: Boris Rhein.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Hessen, Finanzministerium, Boris Rhein, CDU, WIBank

Wann ist das Ereignis passiert?

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Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Wiesbaden, Hessen.

Worum geht es in einem Satz?

Seit der Einführung des Hessengeldes wurden über 160 Millionen Euro an Fördermitteln für Wohneigentum zugesagt, wodurch mehr als 7.000 Haushalte unterstützt wurden, während die durchschnittliche Förderung pro Antragsteller bei rund 15.500 Euro liegt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Einführung des Hessengeldes zur Unterstützung von Wohneigentum
  • Zielgruppe sind Familien und Einzelpersonen mit Eigenheimwunsch
  • Bereitstellung von Fördermitteln zur Senkung der Wohnkosten
  • Grunderwerbsteuer und Kindergeld werden bezuschusst
  • Digitales Antragsverfahren für mehr Effizienz
  • Hohe Nachfrage mit über 10.500 bewilligten Anträgen
  • Durchschnittliche Förderbeträge variieren je nach Familiensituation
  • Politik setzt auf Bezahlbarkeit des Wohnens in Hessen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Land Hessen hat über 160 Millionen Euro Fördermittel für Wohneigentum zugesagt
  • Über 7.000 Familien und Einzelpersonen haben Unterstützung beim Erwerb ihrer ersten Immobilie erhalten
  • Bisher wurden 11 Millionen Euro ausgezahlt
  • Über 10.500 Anträge wurden bewilligt
  • Durchschnittlicher Förderbetrag liegt bei 15.512 Euro, für Familien mit Kindern bei 18.435 Euro
  • Förderung deckt Grunderwerbsteuer bis zu 10.000 Euro pro Käufer und 5.000 Euro pro Kind
  • Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) betont Bezahlbarkeit des Wohnens in Hessen
  • 75 Prozent der Antragsteller bewerten digitales Antragsverfahren als zufriedenstellend
  • Auszahlung erfolgt nach Nachweis des Einzugs in die Immobilie

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Über 160 Millionen Euro Fördermittel zugesagt
  • Unterstützung für mehr als 7.000 Familien und Einzelpersonen
  • 11 Millionen Euro ausgezahlt
  • Über 10.500 Anträge bewilligt
  • Durchschnittlicher Förderbetrag von 15.512 Euro
  • Familien mit Kindern erhalten durchschnittlich 18.435 Euro
  • Förderung über zehn Jahre in Raten ausgezahlt
  • Grunderwerbsteuer bis zu 10.000 Euro pro Käufer abgedeckt
  • 5.000 Euro pro Kind abgedeckt
  • Programm macht Wohnen in Hessen bezahlbarer
  • 75 Prozent der Antragsteller bewerten digitales Antragsverfahren als zufriedenstellend
  • Auszahlung nach Nachweis des Einzugs in die Immobilie

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) betonte, dass das Programm das Wohnen in Hessen bezahlbarer mache.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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