Geologische Erkundung für Erdwärme startet in Niederlausitz

Geothermie-Entwicklung in Cottbus und Umgebung

() – Das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe beginnt Mitte Oktober mit seismischen Messungen in der Niederlausitz, um das Potenzial für Tiefengeothermie zu erkunden. Wie das Wirtschaftsministerium am Donnerstag mitteilte, investiert das Land 3 Millionen in das Projekt, das die Planung von Geothermievorhaben erleichtern soll.

Ab dem 6. Oktober werden Vibro-Fahrzeuge auf über 110 Kilometern zwischen Cottbus und Guben unterwegs sein, um mit Schallwellen den Untergrund zu untersuchen.

Die Messungen finden von Montag bis Samstag zwischen 7:00 und 17:45 Uhr statt und dauern voraussichtlich drei Wochen. Betroffen sind neben Cottbus und Guben auch Peitz, Heinersbrück, Jänschwalde und mehrere andere Gemeinden.

Wirtschaftsminister Daniel Keller (SPD) betonte die Bedeutung für die Wärmewende: So führe „der Blick in die Erde“ dazu, die Tiefengeothermie wirtschaftlich und sicher nutzbar zu machen.

Das Landesamt bietet Informationsveranstaltungen am 26. September in Cottbus und am 29. September in Guben an, bei denen sich Bürger über das informieren können.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Fernwärme-Anschluss (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe, Wirtschaftsministerium, SPD, Cottbus, Guben, Peitz, Heinersbrück, Jänschwalde.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand ab dem 6. Oktober statt und die seismischen Messungen dauern voraussichtlich drei Wochen. Informationen zu den Veranstaltungen wurden am 26. September in Cottbus und am 29. September in Guben angeboten.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet, sind: Cottbus, Guben, Peitz, Heinersbrück, Jänschwalde und mehrere andere Gemeinden.

Worum geht es in einem Satz?

Das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe beginnt Mitte Oktober seismische Messungen in der Niederlausitz, um das Potenzial für Tiefengeothermie zu erkunden, mit einem Investitionsvolumen von 3 Millionen Euro, um die Wärmewende voranzutreiben.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Beginn seismischer Messungen in der Niederlausitz
  • Erkundung des Potenzials für Tiefengeothermie
  • Investition von 3 Millionen Euro durch das Land
  • Planung von Geothermievorhaben erleichtern
  • Einsatz von Vibro-Fahrzeugen zur Untergrunduntersuchung
  • Messungen auf über 110 Kilometern zwischen Cottbus und Guben
  • Zeitrahmen: 6. Oktober bis voraussichtlich Ende Oktober
  • Betroffene Gemeinden: Cottbus, Guben, Peitz, Heinersbrück, Jänschwalde
  • Informationsveranstaltungen für Bürger

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien werden im Artikel nicht beschrieben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Investition von 3 Millionen Euro in das Projekt
  • Erleichterung der Planung von Geothermievorhaben
  • Untersuchung des Untergrunds über 110 Kilometer
  • Seismische Messungen dauern voraussichtlich drei Wochen
  • Betroffene Gemeinden: Cottbus, Guben, Peitz, Heinersbrück, Jänschwalde
  • Informationsveranstaltungen für Bürger in Cottbus und Guben
  • Beitrag zur Wärmewende
  • Wirtschaftliche und sichere Nutzbarkeit der Tiefengeothermie

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Wirtschaftsminister Daniel Keller (SPD) zitiert, der die Bedeutung der seismischen Messungen für die Wärmewende betont.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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