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Tiefengeothermie-Projekt in Ahnsbeck zeigt vielversprechende Ergebnisse
Ahnsbeck () – In Ahnsbeck im Landkreis Celle könnte das erste Tiefengeothermie-Projekt Niedersachsens entstehen. Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) teilte am Donnerstag mit, dass bei Bohrungen in rund 2.500 Metern Tiefe Temperaturen von 113 Grad Celsius gemessen wurden.
Diese Erdwärme soll perspektivisch zur Beheizung von Gebäuden genutzt werden.
LBEG-Präsident Carsten Mühlenmeier bezeichnete das Vorhaben als potenzielles Vorzeigeprojekt. Anders als bei anderen Geothermie-Projekten sei hier das Fündigkeitsrisiko bereits beseitigt, da die Bohrungen außergewöhnlich gute Ergebnisse zeigten.
Nach Angaben des Projektleiters von Baker Hughes, Dr. Oliver Höhne, liegen die Temperaturen deutlich über den in dieser Tiefe normalerweise erwartbaren 75 Grad Celsius.
Laut Holger Schwenke, Geschäftftsführer der Stromversorgung Osthannover, ist geplant, zunächst die umliegenden Orte Ahnsbeck und Lachendorf an die Wärmeversorgung anzuschließen. Über die Abwärme einer Papierfabrik als sogenannten Booster könnte später auch die Stadt Celle versorgt werden. Derzeit wartet das Projekt noch auf einen Förderbescheid des Bundeswirtschaftsministeriums für eine Machbarkeitsstudie.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Carsten Mühlenmeier, Dr. Oliver Höhne, Holger Schwenke
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG), Baker Hughes, Bundeswirtschaftsministerium, Stromversorgung Osthannover.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Ahnsbeck, Lachendorf, Celle
Worum geht es in einem Satz?
In Ahnsbeck im Landkreis Celle könnte Niedersachsens erstes Tiefengeothermie-Projekt entstehen, da Bohrungen in 2.500 Metern Tiefe Temperaturen von 113 Grad Celsius ergeben haben, was die Nutzung zur Beheizung von Gebäuden vielversprechend macht.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für das geplante Tiefengeothermie-Projekt in Ahnsbeck ist die erfolgreiche Messung von 113 Grad Celsius in einer Tiefe von 2.500 Metern, was deutlich über den erwartbaren Temperaturen liegt. Diese Ergebnisse haben das Fündigkeitsrisiko minimiert und bieten die Möglichkeit, Erdwärme zur Beheizung von Gebäuden zu nutzen.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird beschrieben, dass das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie das Tiefengeothermie-Projekt in Ahnsbeck als potenzielles Vorzeigeprojekt sieht und darauf hinweist, dass das Fündigkeitsrisiko bereits beseitigt ist. Zudem wird erwähnt, dass das Projekt auf einen Förderbescheid des Bundeswirtschaftsministeriums für eine Machbarkeitsstudie wartet, was auf eine abwartende öffentliche Unterstützung hinweist.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die genannten Folgen oder Konsequenzen im Artikel sind:
Beheizung von Gebäuden, potenzielles Vorzeigeprojekt, beseitiges Fündigkeitsrisiko, höhere Temperaturen als erwartet, Anschluss der umliegenden Orte Ahnsbeck und Lachendorf an die Wärmeversorgung, mögliche Versorgung der Stadt Celle durch Abwärme einer Papierfabrik, Warten auf Förderbescheid des Bundeswirtschaftsministeriums für Machbarkeitsstudie.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. LBEG-Präsident Carsten Mühlenmeier bezeichnet das Vorhaben als potenzielles Vorzeigeprojekt und hebt hervor, dass das Fündigkeitsrisiko aufgrund der außergewöhnlich guten Ergebnisse der Bohrungen bereits beseitigt sei.
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