Berliner Grüne und Linke warnen vor Kürzungen bei Frauenprojekten
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Gesellschaft: Kürzungen bei Berliner Frauenprojekten
Berlin () – Die Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke im Berliner Abgeordnetenhaus warnen vor drastischen Kürzungen bei Frauenprojekten. Wie die Politiker mitteilten, sind im Haushaltsentwurf von CDU und SPD Kürzungen von insgesamt 2,57 Millionen Euro im Bereich Frauen und Gleichstellung geplant, darunter pauschale Kürzungen von etwa zwei Prozent bei allen Frauenprojekten und in einzelnen Einrichtungen sogar bis zu 20 Prozent.
Die geplanten Einschnitte würden gravierende Folgen haben: Personalstellen müssten gestrichen, Honorarmittel gekürzt und steigende Kosten für Mieten und Energie ohne Ausgleich getragen werden.
Besonders betroffen wären Unterstützungsangebote für Frauen und Mädchen – von Gewalt- und Krisenberatung über Rechtsberatung bis hin zu arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und Programmen für Mädchen im MINT-Bereich.
Die frauenpolitische Sprecherin der Grünen, Bahar Haghanipour, nannte den Haushaltsentwurf ein ‚Sorgenpaket‘, das die Projekte zutiefst verunsichere. Die Linken-Fraktionsvorsitzende Anne Helm warnte vor ‚verheerenden Schlägen für die feministische Projektlandschaft‘, durch die Beratungsstellen in Außenbezirken schließen und qualifizierte Fachkräfte Frauen in Not nicht mehr unterstützen könnten.
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Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke, CDU, SPD
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Die Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke im Berliner Abgeordnetenhaus kritisieren die geplanten Kürzungen von 2,57 Millionen Euro bei Frauenprojekten im Haushaltsentwurf von CDU und SPD, da diese gravierende Auswirkungen auf Unterstützungsangebote für Frauen und Mädchen hätten.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Haushaltsentwurf von CDU und SPD
Geplante Kürzungen von 2,57 Millionen Euro im Bereich Frauen und Gleichstellung
Pauschale Kürzungen von etwa zwei Prozent bei allen Frauenprojekten
Einzelne Einrichtungen betroffen von bis zu 20 Prozent Kürzungen
Negative Auswirkungen auf Personalstellen und Honorarmittel
Steigende Kosten für Mieten und Energie ohne Ausgleich
Betroffene Unterstützungsangebote für Frauen und Mädchen
Politische Reaktionen von Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke auf geplante Kürzungen bei Frauenprojekten
Warnung vor drastischen Kürzungen von 2,57 Millionen Euro
Pauschale Kürzungen von etwa zwei Prozent bei allen Frauenprojekten
Einzelne Einrichtungen könnten bis zu 20 Prozent Verlust haben
Gravierende Folgen: Streichung von Personalstellen, Kürzungen bei Honorarmitteln, steigende Kosten für Mieten und Energie
Betroffene Unterstützungsangebote: Gewalt- und Krisenberatung, Rechtsberatung, arbeitsmarktpolitische Maßnahmen, MINT-Programme für Mädchen
Bahar Haghanipour bezeichnet Haushaltsentwurf als 'Sorgenpaket'
Anne Helm warnt vor 'verheerenden Schlägen für die feministische Projektlandschaft'
Welche Konsequenzen werden genannt?
Streichung von Personalstellen
Kürzung von Honorarmitteln
Unausgeglichene steigende Kosten für Mieten und Energie
Betroffenheit von Unterstützungsangeboten für Frauen und Mädchen
Schließung von Beratungsstellen in Außenbezirken
Verlust qualifizierter Fachkräfte zur Unterstützung von Frauen in Not
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Die frauenpolitische Sprecherin der Grünen, Bahar Haghanipour, bezeichnete den Haushaltsentwurf als ein "Sorgenpaket", das die Projekte zutiefst verunsichere.