Göring-Eckardt: E-Mobilität zuerst nur auf dem Land fördern

Politische Initiativen für ländliche Mobilität in Berlin

() – Die staatliche Förderung von Elektro- sollte zuerst allein in den ländlichen Raum fließen: Das fordert die frühere Grünen-Fraktionschefin und Bundestagsvizepräsidentin, Katrin Göring-Eckardt – und will damit angesichts sinkender Wahl- und Umfrageergebnisse der Grünen gezielt die Menschen im ländlichen Raum und in Ostdeutschland für die Ökopartei gewinnen.

„Als Bündnisgrüne sollten wir Lösungen anbieten, die sich an den Realitäten der Menschen im Land orientieren“, sagte Göring-Eckardt dem „Redaktionsnetzwerk “. So sei es unbestreitbar, dass der ÖPNV auf dem Land nicht so funktioniert wie in der Großstadt, so die Grüne.

„Deswegen sollten wir die erste Partei sein, die in ihr schreibt, dass neben dem Deutschlandticket – das vor allem in der Stadt hilft – die E-Mobilität zuerst auf dem Land gefördert wird.“ Egal ob E-, E-Schwalbe oder ein Gebrauchter: „So würden wir etwas tun für die Menschen auf dem Land, fürs Klima und für die Mobilität“, so die Grünen-Abgeordnete.

„Genauso unbestreitbar ist, dass von allen Erbschaften nur zwei Prozent in Ostdeutschland vererbt werden“, fügte Göring-Eckardt hinzu. „Wir sollten deswegen den mehr als notwendigen Vorschlag, die Erbschaftssteuer zu reformieren, um ein Grunderbe ergänzen. So hätten Menschen im ganzen Land, aber gerade im Osten etwas davon“, sagte sie dem RND.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Grüne, Bund, Deutschlandticket, ÖPNV, RND.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, ländlicher Raum, Ostdeutschland.

Worum geht es in einem Satz?

Katrin Göring-Eckardt fordert eine staatliche Förderung der Elektromobilität, die sich zuerst auf ländliche Gebiete konzentrieren sollte, um die Grünen in diesen Regionen und in Ostdeutschland zu stärken.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Sinkende Wahl- und Umfrageergebnisse der Grünen
  • Notwendigkeit, ländliche und ostdeutsche Wähler anzusprechen
  • Unzureichende Verkehrsanbindung im ländlichen Raum im Vergleich zur Stadt
  • Förderung der E-Mobilität als Lösung für Mobilitätsprobleme
  • Diskussion über Erbschaftsvererbung in Ostdeutschland

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Katrin Göring-Eckardt fordert staatliche Förderung von Elektro-Mobilität zuerst für ländliche Räume
  • Ziel ist, Menschen im ländlichen Raum und Ostdeutschland für die Grünen zu gewinnen
  • Betonung auf Anpassung der Lösungen an die Realitäten der Menschen
  • Hinweis auf unzureichenden ÖPNV in ländlichen Gebieten im Vergleich zur Großstadt
  • Vorschlag, dass E-Mobilität Teil des Programms der Grünen werden sollte
  • Forderung nach Reform der Erbschaftssteuer zur Unterstützung vor allem im Osten Deutschlands

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Zielgerichtete Ansprache der ländlichen Bevölkerung und Ostdeutschland
  • Verbesserung der Mobilität auf dem Land
  • Positive Auswirkungen auf das Klima
  • Stärkung der Wählerbasis der Grünen
  • Vorschlag zur Reform der Erbschaftssteuer
  • Einführung eines Grunderbes für mehr Gerechtigkeit

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Person zitiert. Katrin Göring-Eckardt fordert, dass die staatliche Förderung von Elektro-Mobilität zuerst in den ländlichen Raum fließen soll und spricht sich für eine Reform der Erbschaftssteuer aus.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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