Forsa: AfD büßt leicht ein – Zufriedenheit mit Merz sinkt weiter

Forsa: AfD büßt leicht ein – Zufriedenheit mit Merz sinkt weiter

News - Politik - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Forsa: AfD büßt leicht ein – Zufriedenheit mit Merz sinkt weiter

() – Die AfD rutscht laut einer aktuellen Forsa-Umfrage bei den Parteipräferenzen leicht ab, aber bleibt noch auf dem Niveau der .

CDU/CSU und die AfD kommen jeweils auf 25 Prozent, so das Ergebnis der Erhebung für das „RTL/ntv Trendbarometer“, die am Dienstag veröffentlicht wurde.

Die SPD bleibt wie in der Vorwoche bei 14 Prozent, die verbessern sich um einen Prozentpunkt auf zwölf Prozent, die Linke kommt auf elf Prozent (-1), die FDP unverändert auf drei Prozent und das BSW auf vier Prozent (+1).

Die Unzufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bleibt derweil hoch: Laut der Erhebung sind nur 29 Prozent der Bundesbürger mit seiner zufrieden, 68 Prozent dagegen nicht. Seit seinem Amtseintritt ist das ein neuer Tiefstwert. Unter Anhängern von CDU und CSU ist knapp ein Drittel unzufrieden (67 Prozent zufrieden, 31 Prozent unzufrieden). Besonders gering ist die Zustimmung bei den Anhängern der Linken (sieben Prozent zufrieden, 89 Prozent unzufrieden) und der AfD (fünf Prozent zufrieden, 94 Prozent unzufrieden).

Forsa hatte im Auftrag von RTL vom 9. bis 15. September genau 2.502 Personen befragt.

4,2/5 (14 Bewertungen)

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Friedrich Merz am 16.09.2025

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

AfD, CDU/CSU, SPD, Grünen, Linke, FDP, BSW, RTL Deutschland, Forsa

Wann ist das Ereignis passiert?

Der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist vom 9. bis 15. September 2025.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin, Deutschland

Worum geht es in einem Satz?

Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage rutscht die AfD leicht ab, bleibt aber auf dem Niveau der Union, während die Unzufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz auf einem Tiefstwert von 68 Prozent steigt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Hier sind stichpunktartige Auslöser und Hintergründe für das beschriebene Ereignis:

  • Unzufriedenheit mit der Regierung: Hohe Unzufriedenheit mit Kanzler Friedrich Merz (CDU), nur 29% Zufriedenheit.
  • Wahlumfragen: AfD rutscht in aktuellen Umfragen leicht ab, bleibt jedoch konkurrenzfähig zur Union (CDU/CSU).
  • Politische Konkurrenz: Werte der SPD, Grünen, Linken und FDP zeigen unterschiedliche Trends; z.B. leichte Verbesserung bei den Grünen.
  • *Wählerinnenstimmungen**: Hohe Unzufriedenheit speziell bei Anhängern der Linken und AfD in Bezug auf Merz.
  • Breite der Befragung: Umfrage wurde mit 2.502 Personen durchgeführt, was für repräsentative Ergebnisse spricht.
  • Wählerverhalten: Potenzielle Ursachen für Unzufriedenheit könnten Regierungsentscheidungen, politische Strategien oder gesellschaftliche Themen sein, die nicht angesprochen werden.

Diese Punkte bieten einen Überblick über die aktuelle politische Lage und die Meinungen der Bürger.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • AfD rutscht leicht ab, bleibt jedoch auf dem Niveau der Union (CDU/CSU: 25%).
  • SPD bleibt bei 14%.
  • Grüne verbessern sich um einen Prozentpunkt auf 12%.
  • Linke verliert einen Prozentpunkt und kommt auf 11%.
  • FDP bleibt unverändert bei 3%.
  • BSW steigt um einen Prozentpunkt auf 4%.
  • Unzufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz: nur 29% der Bürger zufrieden, 68% unzufrieden.
  • Höchste Unzufriedenheit bei Linken-Anhängern (7% zufrieden) und AfD-Anhängern (5% zufrieden).

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Letzte Artikel von Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH (Alle anzeigen)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert