Linke kritisiert männliche Dominanz in Kommunalpolitik

Linke kritisiert männliche Dominanz in Kommunalpolitik

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Linke kritisiert männliche Dominanz in Kommunalpolitik

() – Die Sachsen hat anlässlich des Internationalen Tags der Demokratie die anhaltende Unterrepräsentation von und queeren in der sächsischen kritisiert. Landesvorstandssprecherin Lisa Thea Steiner sagte am Sonntag, dass Demokratie ohne feministische Perspektiven lediglich „Patriarchat auf Wahlzetteln“ sei.

Nach Angaben der Partei sind rund 80 Prozent der kommunalen Wahlfunktionen in Sachsen mit Männern besetzt.

Nicht-männliche Personen seien in Räten und Parlamenten massiv unterrepräsentiert und würden selbst in politischen Verantwortungspositionen mit Sexismus, Herabwürdigung und Ausgrenzung konfrontiert.

Die Linke fordert Parität in allen Parlamenten, verbindliche Maßnahmen gegen Sexismus, gleiche Bezahlung sowie den Ausbau von Schutzräumen für Betroffene geschlechtsspezifischer Gewalt. Zudem solle eine demokratische Kultur entwickelt werden, die Vielfalt nicht nur duldet, sondern feiert.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Sächsischer Landtag (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die Linke Sachsen, Sächsischer Landtag

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum des beschriebenen Ereignisses ist der Sonntag, an dem die Linke Sachsen ihre Kritik anlässlich des Internationalen Tags der Demokratie äußerte. Der genaue Tag wird jedoch nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Dresden

Worum geht es in einem Satz?

Die Linke Sachsen kritisiert zum Internationalen Tag der Demokratie die mangelnde Vertretung von Frauen und queeren Menschen in der sächsischen Politik und fordert Parität sowie Maßnahmen gegen Sexismus und zur Förderung einer vielfältigen demokratischen Kultur.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die anhaltende Unterrepräsentation von Frauen und queeren Menschen in der sächsischen Politik, die von der Linken Sachsen zum Internationalen Tag der Demokratie kritisiert wird. Sie betont, dass ohne feministische Perspektiven Demokratie lediglich eine Form des Patriarchats darstellt.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Linke Sachsen hat anlässlich des Internationalen Tags der Demokratie die Unterrepräsentation von Frauen und queeren Menschen in der sächsischen Politik kritisiert und fordert Maßnahmen für Parität sowie den Ausbau von Schutzräumen gegen geschlechtsspezifische Gewalt. Lisa Thea Steiner bezeichnete die aktuelle Situation als "Patriarchat auf Wahlzetteln" und fordert eine demokratische Kultur, die Vielfalt aktiv feiert.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: anhaltende Unterrepräsentation von Frauen und queeren Menschen in der sächsischen Politik, etwa 80 Prozent der kommunalen Wahlfunktionen sind mit Männern besetzt, nicht-männliche Personen sind massiv unterrepräsentiert, politische Verantwortungspositionen sind mit Sexismus, Herabwürdigung und Ausgrenzung konfrontiert, Forderung nach Parität in allen Parlamenten, verbindliche Maßnahmen gegen Sexismus, gleiche Bezahlung, Ausbau von Schutzräumen für Betroffene geschlechtsspezifischer Gewalt, Entwicklung einer demokratischen Kultur, die Vielfalt feiert.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, der Artikel zitiert eine Stellungnahme von Lisa Thea Steiner, der Landesvorstandssprecherin der Linken Sachsen. Sie erklärte, dass Demokratie ohne feministische Perspektiven nur "Patriarchat auf Wahlzetteln" sei.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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