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Automobilindustrie will deutliche Erleichterungen von der Politik
München () – VDA-Präsidentin Hildegard Müller fordert vor dem Start der IAA in München deutliche Erleichterungen für die Automobilindustrie.
„Wir können nicht haftbar gemacht werden, wenn Stromnetze nicht sind, Verbraucher nicht laden und deshalb keine Elektromobilität kaufen“, sagte die Chefin des Verbandes der Automobilindustrie im Berlin Playbook Podcast des Nachrichtenmagazins POLITICO (Dienstag).
Müller stellte das für 2035 geplante Verbot der Neuzulassung reiner Verbrenner-Fahrzeuge jedoch nicht direkt infrage. Das Wichtigste seien Veränderungen bei den Flottengrenzwerten – also den EU-Vorgaben für den CO2-Ausstoß. Müller sagte, 2019 bei deren Festlegung sei die Annahme gewesen, es reiche, gute Autos zu bauen. „Das alleine überzeugt die Verbraucher nicht, wenn die Energiepreise zu hoch sind oder keine Ladestationen da sind. Das ist der eine Punkt.“ Müller sagte, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) solle sich „weiterhin dafür einsetzen, dass Deutschland Automobilland bleibt“.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Autoproduktion (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Hildegard Müller, Friedrich Merz
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
VDA, POLITICO, CDU
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
München, Berlin
Worum geht es in einem Satz?
VDA-Präsidentin Hildegard Müller fordert vor der IAA in München Erleichterungen für die Automobilindustrie und betont die Notwendigkeit besserer Stromnetze und Ladestationen, während sie das geplante Verbot von Neuzulassungen reiner Verbrenner-Fahrzeuge für 2035 nicht direkt infrage stellt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Hintergrund für die Aussagen von VDA-Präsidentin Hildegard Müller sind Herausforderungen der Automobilindustrie im Zusammenhang mit der Elektromobilität. Sie betont die Notwendigkeit von Verbesserungen in der Infrastruktur, wie Ladeinfrastruktur und Stromverfügbarkeit, um den Übergang zu Elektrofahrzeugen zu unterstützen. Zudem fordert sie Anpassungen bei den EU-Flottengrenzwerten, da die bestehenden Bedingungen, wie hohe Energiepreise und fehlende Ladestationen, den Kauf von Elektrofahrzeugen behindern.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird beschrieben, dass VDA-Präsidentin Hildegard Müller vor dem Start der IAA in München deutliche Erleichterungen für die Automobilindustrie fordert, insbesondere in Bezug auf die Infrastruktur für Elektromobilität und die EU-Vorgaben für CO2-Ausstoß. Sie appelliert an Bundeskanzler Friedrich Merz, sich für den Erhalt Deutschlands als Automobilland einzusetzen.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die genannten Folgen oder Konsequenzen im Artikel sind: Verbraucher kaufen keine Elektromobilität, hohe Energiepreise, fehlende Ladestationen, unzureichende CO2-Vorgaben, Deutschland könnte nicht mehr Automobilland bleiben.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der VDA-Präsidentin Hildegard Müller zitiert. Sie fordert deutliche Erleichterungen für die Automobilindustrie und weist darauf hin, dass die Branche nicht haftbar gemacht werden könne, wenn es an nötiger Infrastruktur wie Stromnetzen und Ladestationen mangelt, was die Elektromobilität beeinträchtigt.
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