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Granatenfund in Henningen führt zu Evakuierung von 65 Personen
Henningen () – Bei Bauarbeiten in Henningen im Altmarkkreis Salzwedel ist am Montag eine Granate aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Das teilte die Polizei mit.
Der Fund löste umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen aus.
Gegen 9:05 Uhr wurde das Kampfmittel bei Baggerarbeiten an der L6 freigelegt. Nach dem Abschalten der Baumaschine senkte sich der Baggerarm langsam ab und drückte den Zünder in Richtung Boden.
Im Umkreis von 150 Metern mussten daraufhin 65 Personen evakuiert werden, darunter 33 Kinder aus einem Kindergarten.
Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Henningen und Barnebeck sowie Mitarbeiter des Altmarkkreises und des Ordnungsamtes Salzwedel unterstützten die Evakuierung. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst konnte die deutsche Wurfgranate unschädlich machen.
Gegen 11:30 Uhr wurden alle Sperrungen aufgehoben.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiauto (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Es wurden keine vollständigen Namen von Personen im Artikel erwähnt.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Polizei, Freiwillige Feuerwehren Henningen, Freiwillige Feuerwehren Barnebeck, Altmarkkreis, Ordnungsamt Salzwedel, Kampfmittelbeseitigungsdienst
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand am Montag, dem 8. Mai 2023, statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Henningen, Altmarkkreis Salzwedel
Worum geht es in einem Satz?
In Henningen wurde während Bauarbeiten eine Granate aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt, was zur Evakuierung von 65 Personen und umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen führte, bevor der Kampfmittelbeseitigungsdienst die Gefahr beseitigte.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für das Ereignis war die Entdeckung einer Granate aus dem Zweiten Weltkrieg während Baggerarbeiten in Henningen. Der Baggerarm drückte den Zünder der Granate in den Boden, was umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen und die Evakuierung von 65 Personen zur Folge hatte.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Die Polizei meldete den Fund einer Granate aus dem Zweiten Weltkrieg in Henningen, was umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen und die Evakuierung von 65 Personen, einschließlich 33 Kindern aus einem Kindergarten, erforderte. Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Ordnungsamtes unterstützten die Evakuierung, und die Granate wurde schließlich unschädlich gemacht.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen, Evakuierung von 65 Personen, darunter 33 Kinder aus einem Kindergarten, Unterstützung durch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren und Mitarbeiter des Ordnungsamtes, unschädliche Machung der Wurfgranate, Aufhebung der Sperrungen.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird keine spezifische Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es wird lediglich berichtet, dass eine Granate aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt wurde und die Polizei sowie verschiedene Einsatzkräfte Maßnahmen ergriffen haben, um die Situation zu sichern und die Evakuierung durchzuführen.
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