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Berlin nimmt Schulterschluss von Xi, Putin und Kim "zur Kenntnis"
Berlin () – Die Bundesregierung hat zurückhaltend auf den demonstrativen Schulterschluss von Xi Jinping, Wladimir Putin und Kim Jong-un bei der Militärparade in Peking reagiert.
„Wir haben diese Demonstration zur Kenntnis genommen“, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius am Mittwoch in Berlin auf Anfrage der . Die Bundesregierung müsse daraus keine unmittelbaren Schlüsse ziehen. „Ich glaube, dass sich die darin gezeigte Wertepartnerschaft nicht mit unseren Vorstellungen einer liberalen, offenen Weltordnung verträgt.“
Xi hatte in seiner Rede unter anderem gesagt, dass die Wiedergeburt „der chinesischen Nation unaufhaltsam“ sei. Auf Nachfrage, ob die Sorgen der Bundesregierung um Taiwan nach der Militärparade gewachsen seien, sagte Kornelius, dass die Rhetorik nicht überraschend gewesen sei. „Die Bundesregierung hat zur Taiwan-Politik keine neue Position. Sie hält an der bestehenden Position fest und erwartet, dass China sich auch an die entsprechenden Abmachungen hält.“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Regierungspressekonferenz am 03.09.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Stefan Kornelius, Xi Jinping, Wladimir Putin, Kim Jong-un
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundesregierung, dts Nachrichtenagentur, China, Taiwan
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand am 03.09.2025 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Peking.
Worum geht es in einem Satz?
Die Bundesregierung reagierte zurückhaltend auf die Allianz von Xi Jinping, Wladimir Putin und Kim Jong-un bei der Militärparade in Peking und betonte, dass sich die gezeigte Wertepartnerschaft nicht mit ihren Vorstellungen einer liberalen Weltordnung deckt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für die zurückhaltende Reaktion der Bundesregierung auf den Schulterschluss von Xi Jinping, Wladimir Putin und Kim Jong-un bei der Militärparade in Peking ist die Besorgnis über die geopolitischen Auswirkungen dieser Allianz sowie die Rhetorik Chinas bezüglich seiner Ansprüche auf Taiwan. Die Bundesregierung betont, dass die dargestellte Wertepartnerschaft nicht mit ihren Vorstellungen einer liberalen Weltordnung übereinstimmt.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Die Bundesregierung hat zurückhaltend auf den Schulterschluss von Xi Jinping, Wladimir Putin und Kim Jong-un reagiert und betont, dass die gezeigte Wertepartnerschaft nicht mit ihren Vorstellungen einer offenen Weltordnung vereinbar sei. Zudem hielt sie an ihrer bisherigen Position zur Taiwan-Politik fest und erwartete von China die Einhaltung bestehender Abmachungen.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: zurückhaltende Reaktion der Bundesregierung, keine unmittelbaren Schlüsse ziehen, Sorgen um Taiwan nicht gewachsen, keine neue Position zur Taiwan-Politik, an bestehender Position festhalten, Erwartung, dass China Abmachungen einhält.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Regierungssprecher Stefan Kornelius zitiert. Er sagte, die Bundesregierung habe die Demonstration zur Kenntnis genommen, müsse jedoch daraus keine unmittelbaren Schlüsse ziehen. Er betonte, dass die Wertepartnerschaft, die dort gezeigt wurde, nicht mit den Vorstellungen einer liberalen, offenen Weltordnung vereinbar sei.
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