EU fördert Projekt zu nachhaltiger Tierernährung an FU Berlin

EU fördert Projekt zu nachhaltiger Tierernährung an FU Berlin

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EU fördert Projekt zu nachhaltiger Tierernährung an FU Berlin

Berlin () – Die Freie Universität Berlin koordiniert ein neues EU-Forschungsprojekt zur Entwicklung nachhaltiger Tiernahrung. Das mit dem Titel Nutrifeeds wird mit 6,8 Millionen Euro aus dem Horizon-Europe- gefördert und vereint 15 Partnerinstitutionen aus mehreren europäischen Ländern sowie , wie die Universität am Montag mitteilte.

Ziel des auf vier Jahre angelegten Projekts ist die Entwicklung regenerativ produzierter, proteinreicher Futtermittel aus bisher ungenutzten lokalen und Agrarnebenprodukten.

Damit sollen Umweltbelastungen der Tierhaltung reduziert, Biodiversität gefördert und Ressourceneffizienz entlang der Wertschöpfungskette verbessert werden.

Projektkoordinator Jürgen Zentek von der FU Berlin bezeichnete das Vorhaben als „wichtigen Schritt für eine nachhaltige und zukunftsfähige Tierhaltung in “. Neben konkreten Handlungsempfehlungen soll ein Regelwerk zur Förderung regenerativer Tierfütterung entstehen, das ökologische und ökonomische Aspekte vereint.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Kühe (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Freie Universität Berlin, Horizon-Europe, Nutrifeeds

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin, Europa, China

Worum geht es in einem Satz?

Die Freie Universität Berlin leitet ein von der EU mit 6,8 Millionen Euro gefördertes Forschungsprojekt zur Entwicklung nachhaltiger Tiernahrung, das regenerative, proteinreiche Futtermittel aus ungenutzten lokalen Pflanzen und Agrarnebenprodukten entwickeln will, um Umweltbelastungen der Tierhaltung zu reduzieren und die Ressourceneffizienz zu steigern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das EU-Forschungsprojekt „Nutrifeeds“ ist die Notwendigkeit, die Umweltbelastungen der Tierhaltung zu reduzieren und die Ressourceneffizienz zu verbessern. Das Projekt zielt darauf ab, nachhaltige, proteinreiche Futtermittel aus ungenutzten lokalen Pflanzen und Agrarprodukten zu entwickeln.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass das EU-Forschungsprojekt "Nutrifeeds", koordiniert von der Freien Universität Berlin, mit 6,8 Millionen Euro gefördert wird, um nachhaltige Tiernahrung zu entwickeln. Projektkoordinator Jürgen Zentek bezeichnete das Vorhaben als bedeutenden Schritt für eine zukunftsfähige Tierhaltung, wobei ökologische und ökonomische Aspekte vereint werden sollen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Umweltbelastungen der Tierhaltung reduziert, Biodiversität gefördert, Ressourceneffizienz entlang der Wertschöpfungskette verbessert, nachhaltige und zukunftsfähige Tierhaltung in Europa gefördert, konkrete Handlungsempfehlungen entwickelt, Regelwerk zur Förderung regenerativer Tierfütterung erstellt.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Projektkoordinator Jürgen Zentek von der Freien Universität Berlin bezeichnet das Vorhaben als "wichtigen Schritt für eine nachhaltige und zukunftsfähige Tierhaltung in Europa".

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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