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Aktivrente soll arbeitende Rentner um eine Milliarde Euro entlasten
Berlin () – Die zum 1. Januar 2026 geplante sogenannte Aktivrente soll arbeitende Ruheständler um rund eine Milliarde im Jahr entlasten.
Das meldet die „Bild“ (Montagausgabe) unter Berufung auf Zahlen aus dem Bundesfinanzministerium. Demnach sind im Bundeshaushalt für 2026 steuerliche Mindereinnahmen von 900 Millionen Euro durch die Einführung der Aktivrente eingeplant. Im Jahr 2027 sollen es laut „Bild“ eine Milliarde Euro sein.
Die von der Koalition geplante Aktivrente sieht vor, dass ältere Arbeitnehmer, die über das reguläre Renteneintrittsalter hinaus arbeiten, künftig 2.000 Euro monatlich steuerfrei verdienen können. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann sagte der „Bild“: „Wir müssen jetzt ins Machen kommen und Deutschland voranbringen. Wir brauchen jetzt einen Aufbruch.“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Strand (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Die im Artikel vorkommenden vollständigen Namen sind: Carsten Linnemann.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundesfinanzministerium, Bild, CDU, Carsten Linnemann
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis findet am 1. Januar 2026 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Ereignisse finden in Berlin statt.
Worum geht es in einem Satz?
Die zum 1. Januar 2026 eingeführte Aktivrente soll arbeitende Ruheständler finanziell entlasten, indem sie monatlich bis zu 2.000 Euro steuerfrei verdienen können, was zu einem jährlichen Verlust von etwa einer Milliarde Euro für den Bundeshaushalt führen wird.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für die Einführung der Aktivrente ist die Unterstützung von arbeitenden Ruheständern, die über das reguläre Renteneintrittsalter hinaus weiterhin tätig sind. Die Maßnahme zielt darauf ab, diese Personen finanziell zu entlasten und Anreize zu schaffen, länger im Berufsleben zu bleiben. Dies wird als Schritt betrachtet, um die wirtschaftliche Situation in Deutschland zu verbessern und dem demografischen Wandel entgegenzuwirken.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Der Artikel hebt hervor, dass die Einführung der Aktivrente, die ab 2026 in Kraft treten soll, als steuerliche Entlastung für arbeitende Ruheständler von etwa einer Milliarde Euro pro Jahr geplant ist. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann fordert einen aktiven politischen Ansatz, um Deutschland voranzubringen.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Entlastung arbeitender Ruheständler um rund eine Milliarde Euro im Jahr, steuerliche Mindereinnahmen von 900 Millionen Euro im Bundeshaushalt für 2026, steuerliche Mindereinnahmen von einer Milliarde Euro im Jahr 2027, Möglichkeit für ältere Arbeitnehmer, 2.000 Euro monatlich steuerfrei zu verdienen.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann zitiert. Er sagt: "Wir müssen jetzt ins Machen kommen und Deutschland voranbringen. Wir brauchen jetzt einen Aufbruch."
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