Landgericht Frankfurt verhandelt Berufung nach tödlichem Baumunfall

Landgericht Frankfurt verhandelt Berufung nach tödlichem Baumunfall

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Landgericht Frankfurt verhandelt Berufung nach tödlichem Baumunfall

Frankfurt (Oder) () – Das Landgericht Frankfurt (Oder) verhandelt am 9. September einen Berufungsfall nach einem tödlichen Arbeitsunfall in Müncheberg. Ein 42-jähriger Angeklagter war vom Amtsgericht Strausberg wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe von 180 Tagessätzen verurteilt worden, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte.

Bei Baumfällarbeiten im Februar 2022 war ein Teil des Baums abgebrochen und hatte einen Helfer tödlich getroffen.

Der Angeklagte soll die Arbeiten durchgeführt haben, obwohl der Helfer sich entgegen der Anweisung im Gefahrenbereich befunden habe, was der Angeklagte hätte sehen können.

Die Verhandlung beginnt um 10:00 Uhr im Saal 208 unter dem Aktenzeichen 25 NBs 20/24. Der nicht vorbestrafte Angeklagte hatte gegen das erstinstanzliche Urteil Berufung eingelegt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Holzstämme (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Landgericht Frankfurt (Oder), Amtsgericht Strausberg, dts Nachrichtenagentur

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am 9. September 2023 statt. Der tödliche Arbeitsunfall, auf den sich die Verhandlung bezieht, ereignete sich im Februar 2022.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Frankfurt (Oder), Müncheberg, Strausberg

Worum geht es in einem Satz?

Das Landgericht Frankfurt (Oder) verhandelt am 9. September über die Berufung eines Angeklagten, der nach einem tödlichen Arbeitsunfall bei Baumfällarbeiten zu einer Geldstrafe wegen fahrlässiger Tötung verurteilt wurde, da er trotz Anweisungen einen Helfer im Gefahrenbereich ließ.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis war ein tödlicher Arbeitsunfall während Baumfällarbeiten, bei dem ein Teil des Baums abgebrochen ist und einen Helfer getroffen hat. Der Angeklagte soll die Arbeiten durchgeführt haben, obwohl der Helfer sich entgegen der Anweisung im Gefahrenbereich befand.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht konkret beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben. Es wird lediglich berichtet, dass ein Berufungsverfahren wegen eines tödlichen Arbeitsunfalls stattfindet, bei dem der Angeklagte eine Geldstrafe verhängt bekam, nachdem ein Helfer durch einen Baumunfall ums Leben kam.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:

tödlicher Arbeitsunfall, Verurteilung wegen fahrlässiger Tötung, Geldstrafe von 180 Tagessätzen, Berufung gegen das erstinstanzliche Urteil.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es werden lediglich die Fakten des Falls und die bevorstehende Verhandlung dargestellt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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