CDU hält Landesparteitag in Osnabrück ab – Merz-Rede erwartet

CDU hält Landesparteitag in Osnabrück ab – Merz-Rede erwartet

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CDU hält Landesparteitag in Osnabrück ab – Merz-Rede erwartet

Osnabrück () – Die niedersächsische CDU setzt am Samstag ihren Landesparteitag in Osnabrück fort. Gegen Mittag wird Bundesparteichef Friedrich erwartet, der eine Rede halten soll.

Am Vorabend war bereits Landeschef Sebastian Lechner im Amt bestätigt worden.

Er erhielt 95 Prozent der Delegiertenstimmen. Bei seiner ersten vor zweieinhalb Jahren hatte er noch knapp 89 Prozent erzielt.

Neben der Merz-Rede geht es am Samstag vor allem auch um die Bildungspolitik.

Dazu will die einen Leitantrag beschließen. Darin positioniert sich die CDU für ein -Nutzungsverbot an Schulen, ein Social-Media-Mindestalter von 14 Jahren sowie verpflichtende Sprachtests für alle Vierjährigen.

Derweil schloss Lechner eine Zusammenarbeit mit der AfD in Niedersachsen aus.

„Wir werden mit der AfD nicht zusammenarbeiten. Wir wollen mit der AfD nichts zu tun haben“, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ).

Es gebe keine Kontakte seiner Landtagsfraktion zur AfD. „Wir sind Bürgerliche und sagen allen anständig Hallo. Aber das war es dann auch“, sagte Lechner der „NOZ“.

Es gebe keinen Austausch, Kontakte oder Gespräche mit der Partei.

Der CDU-Landeschef hält die AfD für eine „in weiten Teilen extremistische Partei – auch wenn AfD-Funktionäre immer bemüht darin sind zu bestreiten, was offensichtlich ist“.

Die AfD sei mit den Grundwerten der CDU „nicht kompatibel“.

Er glaube, „dass wir an den harten Kern der AfD-Wähler nicht mehr herankommen“, sagte Lechner der „NOZ“. Viele AfD-Mitglieder hätten einen „kleinrevolutionären Geist“ entwickelt, der das demokratische System „einfach beseitigen will“.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: CDU-Landesparteitag am 23.08.2025

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, dts Nachrichtenagentur, Friedrich Merz, Sebastian Lechner, AfD, Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ)

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum des beschriebenen Ereignisses ist der 23.08.2025.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Osnabrück

Worum geht es in einem Satz?

Auf dem CDU-Landesparteitag in Osnabrück wurde Sebastian Lechner mit 95 Prozent bestätigt, während Friedrich Merz eine Rede halten und die Partei ihre Bildungspolitik mit einem Leitantrag, der ein Handyverbot an Schulen und Sprachtests für Vierjährige fordert, positionieren will, während Lechner eine Zusammenarbeit mit der AfD strikt ablehnt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund des beschriebenen Ereignisses ist der niedersächsische CDU-Landesparteitag, auf dem die Partei ihre zukünftige politische Ausrichtung, insbesondere in der Bildungspolitik, diskutiert und einen Leitantrag beschließt. Zudem steht die Ablehnung jeglicher Zusammenarbeit mit der AfD im Fokus. Der Termin ist geprägt von der Bestätigung des Landeschefs Sebastian Lechner und der Rede des Bundesparteichefs Friedrich Merz.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass die niedersächsische CDU beim Landesparteitag in Osnabrück eine klare Position gegen eine Zusammenarbeit mit der AfD bezieht, was auch von Landeschef Sebastian Lechner betont wird. Zudem fokussiert sich die Partei auf Bildungspolitik und plant, unter anderem ein Handy-Nutzungsverbot an Schulen einzuführen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind:

Handy-Nutzungsverbot an Schulen, Social-Media-Mindestalter von 14 Jahren, verpflichtende Sprachtests für alle Vierjährigen, keine Zusammenarbeit mit der AfD in Niedersachsen, keine Kontakte mit der AfD, Lechner hält die AfD für extremistisch, AfD nicht kompatibel mit den Grundwerten der CDU, kein Zugang zu harten Kern der AfD-Wähler.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Sebastian Lechner, dem Landeschef der CDU, zitiert. Er schloss eine Zusammenarbeit mit der AfD in Niedersachsen aus und erklärte: "Wir werden mit der AfD nicht zusammenarbeiten. Wir wollen mit der AfD nichts zu tun haben", und betonte, dass es keine Kontakte zur AfD gebe, da diese Partei mit den Grundwerten der CDU "nicht kompatibel" sei.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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