Mainz fördert Demokratieprojekte mit 15.000 Euro

Mainz fördert Demokratieprojekte mit 15.000 Euro

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Mainz fördert Demokratieprojekte mit 15.000 Euro

() – Die Stadt Mainz stellt jährlich 15.000 aus einem Demokratiefonds für Initiativen bereit, die Demokratie sichtbar und erlebbar machen. Das teilte die Stadtverwaltung am Mittwoch mit.

Bewerben können sich bis zum 30. September selbstorganisierte Initiativen, freie Träger der Jugendarbeit, Jugendverbände, gemeinnützige Vereine und Jugendorganisationen von mit Sitz in Mainz.

Gefördert werden Projekte zu Demokratie, Friedensarbeit, Erinnerungskultur, Völkerverständigung und Antidiskriminierung, die sich an junge richten.

Anträge können über die Homepage des - und Jugendschutzes gestellt werden. Für Rückfragen steht der Jugendschutz im Amt für Jugend und Familie zur Verfügung.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Euroscheine (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Stadt Mainz, Stadtverwaltung, Jugendschutz, Amt für Jugend und Familie, Jugendverbände, freie Träger der Jugendarbeit, gemeinnützige Vereine, Jugendorganisationen von Parteien.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum oder der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist bis zum 30. September.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Mainz

Worum geht es in einem Satz?

Die Stadt Mainz stellt jährlich 15.000 Euro aus einem Demokratiefonds für Projekte bereit, die Demokratie für junge Menschen erlebbar machen, und lädt bis zum 30. September zur Bewerbungen von Initiativen, Vereinen und Jugendorganisationen ein.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die Förderung von Demokratie und gesellschaftlichem Engagement in Mainz. Die Stadt stellt Gelder bereit, um Initiativen zu unterstützen, die sich mit Themen wie Demokratie, Frieden, Erinnerungskultur und Antidiskriminierung beschäftigen, insbesondere für junge Menschen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass die Stadt Mainz jährlich 15.000 Euro aus einem Demokratiefonds bereitstellt, um Initiativen zu fördern, die sich mit Demokratie, Friedensarbeit und Antidiskriminierung beschäftigen. Die Stadtverwaltung ermutigt verschiedene Organisationen und Verbände, sich bis zum 30. September zu bewerben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Förderung von Projekten zu Demokratie, Friedensarbeit, Erinnerungskultur, Völkerverständigung und Antidiskriminierung, Sichtbarkeit und Erlebbarkeit von Demokratie, Unterstützung selbstorganisierter Initiativen, Stärkung von Jugendverbänden und gemeinnützigen Vereinen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine direkte Stellungnahme oder Reaktion einer spezifischen Person oder Organisation zitiert. Es wird lediglich informiert, dass die Stadt Mainz jährlich 15.000 Euro aus einem Demokratiefonds für Initiativen bereitstellt, die Demokratie erlebbar machen sollen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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