Niedersachsen fördert Demokratieprojekte an Schulen mit 450.000 Euro

Niedersachsen fördert Demokratieprojekte an Schulen mit 450.000 Euro

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Niedersachsen fördert Demokratieprojekte an Schulen mit 450.000 Euro

Hannover () – Das Niedersächsische Kultusministerium stellt 450.000 für Projekte zur Demokratiebildung an Schulen bereit. Mit dem neuen Förderprogramm sollen Schüler ermutigt werden, sich aktiv an der Gestaltung ihrer und ihres Umfelds zu beteiligen, wie das Ministerium am Montag mitteilte.

Gefördert werden Projekte, die von hoher Eigenaktivität der Schüler geprägt sind und nachhaltige entfalten.

Dazu zählen beispielsweise die Mitgestaltung von Schulregeln, die Entwicklung von Projekttagen zur Demokratie oder die Beteiligung an kommunalen Prozessen. Antragsberechtigt sind Einrichtungen der politischen , Träger der Erwachsenenbildung sowie Fördervereine von Schulen.

Anträge können ab dem 11. September 2025 bei der Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung gestellt werden.

Jedes Projekt kann mit bis zu 10.000 Euro unterstützt werden. Der Projektzeitraum läuft bis spätestens zum 1. Oktober 2026. Kultusministerin Julia Willie betonte, dass Demokratie nur durch aktives Erleben gelernt werden könne.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Klassenraum in einer Schule (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Niedersächsisches Kultusministerium, Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im Zeitraum vom 11. September 2025 bis spätestens zum 1. Oktober 2026 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hannover

Worum geht es in einem Satz?

Das Niedersächsische Kultusministerium stellt 450.000 Euro für Projekte zur Demokratiebildung an Schulen bereit, um Schüler zur aktiven Mitgestaltung ihrer Schule und Umgebung zu ermutigen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das Förderprogramm des Niedersächsischen Kultusministeriums ist die Förderung der Demokratiebildung an Schulen. Ziel ist es, Schüler zu ermutigen, aktiv an der Gestaltung ihrer Schule und Umgebung teilzunehmen, um demokratische Werte zu vermitteln und das Bewusstsein für Mitbestimmung zu stärken.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel berichtet, dass das Niedersächsische Kultusministerium 450.000 Euro für Projekte zur Demokratiebildung an Schulen bereitstellt, um Schüler zur aktiven Mitgestaltung ihrer Umgebung zu ermutigen. Kultusministerin Julia Willie Hamburg hebt hervor, dass Demokratie durch aktives Erleben erlernt wird.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: Schüler werden ermutigt, sich aktiv an der Gestaltung ihrer Schule und ihres Umfelds zu beteiligen, Projekte werden gefördert, die von hoher Eigenaktivität der Schüler geprägt sind und nachhaltige Wirkung entfalten, Mitgestaltung von Schulregeln, Entwicklung von Projekttagen zur Demokratie, Beteiligung an kommunalen Prozessen, Anträge können bei der Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung gestellt werden, jedes Projekt kann mit bis zu 10.000 Euro unterstützt werden, Projektzeitraum bis spätestens zum 1. Oktober 2026, Demokratie wird durch aktives Erleben gelernt.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Kultusministerin Julia Willie Hamburg zitiert. Sie betont, dass Demokratie nur durch aktives Erleben gelernt werden könne.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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