Fledermaustollwut in Berlin-Charlottenburg nachgewiesen

Fledermaustollwut in Berlin-Charlottenburg nachgewiesen

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Fledermaustollwut in Berlin-Charlottenburg nachgewiesen

() – In Berlin-Charlottenburg ist bei einer verendeten Fledermaus das Tollwutvirus festgestellt worden. Das teilte die Senatsverwaltung für und Verbraucherschutz am Freitag mit.

Es handelt sich um die sogenannte Fledermaustollwut, die durch einen eigenen Virustyp ausgelöst wird und unabhängig von der klassischen Fuchstollwut ist.

Die Infektion erfolgt durch den Kontakt mit dem Speichel erkrankter , etwa bei Biss- oder Kratzverletzungen. Beim sind Ansteckungen jedoch äußerst selten.

Die Behörde rät, kranke oder verletzte Fledermäuse nicht mit bloßen Händen anzufassen, sondern Handschuhe oder ein Handtuch zu verwenden.

Wer dennoch mit einer Fledermaus in Berührung gekommen ist und Verletzungen nicht ausschließen kann, sollte umgehend eine ärztliche Beratungsstelle aufsuchen. Dies gilt besonders, wenn unbeaufsichtigt mit den Tieren in Kontakt waren.

Weitere Informationen zum Umgang mit Fledermäusen stellt die Senatsverwaltung online zur Verfügung.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Rotes Rathaus (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz, dts Nachrichtenagentur

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin-Charlottenburg, Berlin.

Worum geht es in einem Satz?

In Berlin-Charlottenburg wurde bei einer verendeten Fledermaus das Tollwutvirus festgestellt, wobei die Senatsverwaltung empfiehlt, kranke Tiere nicht mit bloßen Händen zu berühren und im Falle eines Kontakts ärztliche Hilfe aufzusuchen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das Ereignis in Berlin-Charlottenburg war die Feststellung des Tollwutvirus bei einer verendeten Fledermaus. Dies hängt mit der Übertragung des Virus durch den Kontakt mit dem Speichel erkrankter Tiere zusammen, wobei die Fledermaustollwut eine eigene Virustyp hat und unabhängig von der klassischen Fuchstollwut ist.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird die Feststellung des Tollwutvirus bei einer verendeten Fledermaus in Berlin-Charlottenburg beschrieben, und die Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz hat Empfehlungen für den sicheren Umgang mit Fledermäusen gegeben. Die Öffentlichkeit wird darauf hingewiesen, kranke oder verletzte Tiere nicht direkt anzufassen und bei Verletzungen sofort ärztlichen Rat einzuholen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Folgen oder Konsequenzen: Ratschlag, kranke oder verletzte Fledermäuse nicht mit bloßen Händen anzufassen, Verwendung von Handschuhen oder Handtüchern, sofortige Konsultation einer ärztlichen Beratungsstelle bei Kontakt mit Fledermäusen, besondere Vorsicht bei unbeaufsichtigtem Kontakt von Kindern mit Fledermäusen, Bereitstellung weiterer Informationen durch die Senatsverwaltung.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz zitiert. Sie rät dazu, kranke oder verletzte Fledermäuse nicht mit bloßen Händen anzufassen und empfiehlt die Verwendung von Handschuhen oder einem Handtuch. Zudem wird darauf hingewiesen, dass Personen, die in Kontakt mit einer Fledermaus gekommen sind und Verletzungen nicht ausschließen können, umgehend eine ärztliche Beratungsstelle aufsuchen sollten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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