Dax rutscht leicht ins Minus – klassischer Sommerhandel

Dax rutscht leicht ins Minus – klassischer Sommerhandel

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Dax rutscht leicht ins Minus – klassischer Sommerhandel

Frankfurt/Main () – Der Dax ist am Montag nach einem verhaltenen Start in den Handelstag bis zum Mittag etwas in den roten Bereich gerutscht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.230 Punkten berechnet, 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten Vonovia, BASF und Daimler Truck, am Ende FMC, Rheinmetall und Airbus.

Der Dax verlaufe in „relativ ruhigen Kursbahnen“, sagte Marktexperte Andreas Lipkow. „Die heutigen Handelsimpulse lassen sich an einer Hand ablesen und daher zeigt sich der Dax zum Wochenstart in einer engen Handelsspanne von circa 60 Punkten.“ Die US-Quartalsberichtssaison nehme auch in etwas an Fahrt auf und strahle auf die anderen ab. „Insgesamt lässt sich jedoch ein klassischer Sommerhandel erkennen und die meisten Investoren stehen deswegen an den Seitenlinien.“

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagmittag etwas stärker: Ein kostete 1,1638 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8593 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 68,96 US-Dollar; das waren 32 Cent oder 0,5 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Frankfurter

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Vonovia, BASF, Daimler Truck, FMC, Rheinmetall, Airbus

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am Montag statt, genauer am 24. Juli 2023, da der Dax zu diesem Zeitpunkt mit rund 24.230 Punkten am Mittag bewertet wurde.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Frankfurt/Main

Worum geht es in einem Satz?

Der Dax startete am Montag verhalten, fiel bis zum Mittag leicht um 0,2 Prozent auf etwa 24.230 Punkte, während der Handel insgesamt ruhig verlief und Investoren größtenteils abwartend waren.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Dax begann den Handelstag verhalten und fiel leicht, was auf eine ruhige Handelslage und das Abwarten der Anleger zurückzuführen ist. Die US-Quartalsberichtssaison beeinflusst zwar die Märkte, doch die meisten Investoren bleiben aufgrund des typischen Sommerhandels zurückhaltend.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel beschreibt, dass der Dax am Montag leicht gefallen ist und sich in ruhigen Kursbahnen bewegt, während die US-Quartalsberichtssaison auch in Europa spürbare Auswirkungen zeigt. Marktexperte Andreas Lipkow betont, dass viele Investoren aufgrund des Sommerhandels an den Seitenlinien bleiben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: Dax rutscht in den roten Bereich, Dax beträgt rund 24.230 Punkte, 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Freitag, ruhige Kursbahnen, enge Handelsspanne von circa 60 Punkten, US-Quartalsberichtssaison strahlt auf andere Unternehmen ab, klassischer Sommerhandel, Investoren stehen an den Seitenlinien, Euro etwas stärker, Ölpreis sank unter 69 US-Dollar.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme eines Marktexperten zitiert. Andreas Lipkow äußert sich, dass der Dax in "relativ ruhigen Kursbahnen" verläuft und die Handelsimpulse nur begrenzt sind, wodurch sich der Index in einer engen Handelsspanne von etwa 60 Punkten zeigt.

Frankfurt/Main – Wirtschafts- und Finanzzentrum

Frankfurt/Main ist bekannt als eines der wichtigsten Finanzzentren Deutschlands und Europas. Die Stadt beherbergt die Frankfurter Börse, die eine zentrale Rolle im europäischen Kapitalmarkt spielt. Neben der Finanzwirtschaft ist Frankfurt auch ein bedeutendes Zentrum für und Logistik, mit einem der größten Flughäfen der Welt. Die Skyline von Frankfurt prägt das Stadtbild und ist ein Symbol für wirtschaftlichen Aufschwung. Darüber hinaus bietet Frankfurt kulturelle Vielfalt mit zahlreichen Museen, Theatern und Veranstaltungen das ganze Jahr über.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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