Schleswig-Holstein stellt Kommunen neue Wärmekarte zur Verfügung

Schleswig-Holstein stellt Kommunen neue Wärmekarte zur Verfügung

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Schleswig-Holstein stellt Kommunen neue Wärmekarte zur Verfügung

() – Das Land hat eine neue Karte zur Wärmeliniendichte veröffentlicht, um Kommunen bei der Wärmeplanung zu helfen. Die Karte liefert detaillierte zu Wärmeverbräuchen und soll den Gemeinden Zeit und sparen, teilte das Energieministerium mit.

Sie ist über den Digitalen Atlas Nord abrufbar und enthält auch Informationen zum Wärmebedarf pro Baublock.

Energiestaatssekretär Joschka Knuth betonte, die einheitliche Datengrundlage erleichtere die Wärmewende vor Ort. „So können sich die Gemeinden ganz auf die konkreten Planungs- und Umsetzungsprozesse konzentrieren“, sagte er. Zusätzlich wurden drei Informationsblätter veröffentlicht, die die Nutzung der Daten erläutern.

Das Land unterstützt die Kommunen außerdem mit einem neuen Wärmekompetenzzentrum und Förderprogrammen.

Knuth kündigte an, die Förderung für kleine Wärmenetze zu verdoppeln und ein Quartiersmanagement einzurichten. „Klimaneutral werden wir nur mit einer beschleunigten Wärmewende“, so der Staatssekretär.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Fernwärme-Leitung (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Schleswig-Holstein, Energieministerium, Digitalen Atlas Nord, Wärmekompetenzzentrum

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Kiel, Schleswig-Holstein

Worum geht es in einem Satz?

Schleswig-Holstein hat eine neue Karte zur Wärmeliniendichte herausgebracht, die Kommunen bei der Wärmeplanung unterstützt, indem sie umfassende Daten zu Wärmeverbräuchen liefert, was die Umsetzung lokaler Klimaziele erleichtert und von zusätzlichen Förderprogrammen und einem Wärmekompetenzzentrum begleitet wird.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Das Land Schleswig-Holstein hat die neue Karte zur Wärmeliniendichte veröffentlicht, um Kommunen bei der effizienten Wärmeplanung zu unterstützen. Hintergrund ist der dringende Bedarf, die Wärmewende voranzutreiben und den Wärmebedarf besser zu managen. Energiestaatssekretär Knuth betonte, dass die Karte eine einheitliche Datenbasis bietet, die es Gemeinden erleichtert, konkrete Planungen umzusetzen. Außerdem werden zusätzliche Ressourcen bereitgestellt, um die Klimaziele zu erreichen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass die Politik in Schleswig-Holstein positiv auf die Veröffentlichung der neuen Wärmeliniendichte-Karte reagiert hat, da sie Kommunen in ihrer Wärmeplanung unterstützen soll. Zudem kündigte Energiestaatssekretär Joschka Knuth an, Förderungen für kleine Wärmenetze zu verdoppeln und ein Quartiersmanagement einzurichten, um die Wärmewende voranzutreiben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Kommunen erhalten Zeit- und Ressourcenersparnis, Erleichterung der Wärmewende, Konzentration auf konkrete Planungsprozesse, bessere Nutzung der Daten durch Informationsblätter, Unterstützung durch ein Wärmekompetenzzentrum, Verdopplung der Förderung für kleine Wärmenetze, Einrichtung eines Quartiersmanagements, beschleunigte Klimaneutralität.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Energiestaatssekretär Joschka Knuth zitiert. Er betont, dass die einheitliche Datengrundlage die Wärmewende vor Ort erleichtert, sodass sich die Gemeinden auf die konkreten Planungs- und Umsetzungsprozesse konzentrieren können. Des Weiteren kündigt er an, dass die Förderung für kleine Wärmenetze verdoppelt wird und ein Quartiersmanagement eingerichtet wird.

Kiel und die Wärmewende

Kiel, eine Stadt an der Ostsee, nutzt innovative Ansätze, um die Wärmeversorgung zukunftsfähig zu gestalten. Mit der neuen Wärmeliniendichtekarte will das Land Kommunen unterstützen und die Planung erheblich vereinfachen – echt praktisch, oder? Tatsächlich können sich die Gemeinden so ganz auf die Umsetzung ihrer Projekte konzentrieren, während die Datencloud bereits die nötige Übersicht liefert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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