Niedersachsens Gesundheitsminister begrüßt Abschaffung des Klinik-Atlas

Niedersachsens Gesundheitsminister begrüßt Abschaffung des Klinik-Atlas

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Niedersachsens Gesundheitsminister begrüßt Abschaffung des Klinik-Atlas

() – Niedersachsens Gesundheitsminister Andreas Philippi (SPD) hat die vom Bund geplante Abschaffung des Klinik-Atlas ausdrücklich begrüßt. Das teilte das Ministerium für , , und Gleichstellung am Montag mit.

Philippi kritisierte, der Atlas habe sich in der Praxis nicht bewährt und einen erheblichen bürokratischen Aufwand für die Kliniken verursacht, während Patientinnen und Patienten kaum Vorteile gehabt hätten.

Als gute Alternative nannte er das von der Deutschen Krankenhausgesellschaft betriebene „Deutsche Krankenhausverzeichnis“, das bereits vor Einführung des Klinik-Atlas gut funktioniert habe.

werde sich auf Bundesebene für weitere Entlastungen bei bürokratischen Tätigkeiten im Gesundheitswesen einsetzen. Dazu zählten die Reduzierung von Dokumentationspflichten, die Vereinfachung von Antragsverfahren und die Vermeidung von überflüssigen Parallelstrukturen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Andreas Philippi (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD, Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung, Deutsche Krankenhausgesellschaft

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hannover, Niedersachsen

Worum geht es in einem Satz?

Niedersachsens Gesundheitsminister Andreas Philippi begrüßt die geplante Abschaffung des Klinik-Atlas, der laut ihm ineffektiv war und unnötige Bürokratie verursachte, und plädiert für eine Entlastung im Gesundheitswesen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Kritik von Niedersachsens Gesundheitsminister Andreas Philippi an dem Klinik-Atlas ist die Feststellung, dass dieser in der Praxis nicht die gewünschten Vorteile für Patientinnen und Patienten brachte, sondern einen hohen bürokratischen Aufwand für die Kliniken verursachte.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass Niedersachsens Gesundheitsminister Andreas Philippi die geplante Abschaffung des Klinik-Atlas vom Bund begrüßt, da dieser sich als bürokratisch ineffizient erwiesen habe und kaum Vorteile für Patienten bot. Zudem kündigte Philippi an, sich auf Bundesebene für weitere Entlastungen im Gesundheitswesen einzusetzen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: erheblicher bürokratischer Aufwand für die Kliniken, keine Vorteile für Patientinnen und Patienten, Entlastungen bei bürokratischen Tätigkeiten im Gesundheitswesen, Reduzierung von Dokumentationspflichten, Vereinfachung von Antragsverfahren, Vermeidung von überflüssigen Parallelstrukturen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Niedersachsens Gesundheitsminister Andreas Philippi zitiert. Er begrüßt die geplante Abschaffung des Klinik-Atlas, da dieser sich in der Praxis nicht bewährt habe und einen erhebliche bürokratischen Aufwand verursacht habe, ohne für Patientinnen und Patienten Vorteile zu bieten. Als bessere Alternative empfiehlt er das "Deutsche Krankenhausverzeichnis".

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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