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Wildschweine im Hohenstein-Gehege wegen Schweinepest-Gefahr getötet
Witten () – Im Wildschweingehege auf dem Hohenstein sind alle acht Tiere wegen der Gefahr der Afrikanischen Schweinepest getötet worden. Das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Ennepe-Ruhr-Kreises hatte die Stadt angewiesen, den Bestand auf null zu reduzieren, um einen Ausbruch der Tierseuche zu verhindern.
Die Maßnahme wurde am Mittwochmorgen umgesetzt.
Die drei Hängebauchschweine im Streichelzoo dürfen dagegen bleiben. Allerdings wurde das Füttern der Tiere untersagt, um einen Kontakt mit Besuchern zu verhindern.
Dazu wurden Platten über dem Gehege angebracht. Der Streichelzoo und das Damwildgehege sind weiterhin für Besucher geöffnet.
Erst im Frühjahr waren wichtige Modernisierungen im Gehege vorgenommen worden, darunter ein neuer Zaun für das Damwild.
Die Stadtverwaltung betont, dass die Maßnahmen zum Schutz der Tiere und zur Verhinderung der Seuche notwendig waren.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wildschwein (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Der Artikel enthält keine vollständigen Namen von Personen.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Ennepe-Ruhr-Kreises, Stadtverwaltung
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Ereignisse finden in Witten statt.
Worum geht es in einem Satz?
In Witten mussten alle acht Wildschweine im Gehege wegen der Afrikanischen Schweinepest getötet werden, während die drei Hängebauchschweine im Streichelzoo bleiben dürfen, jedoch ohne Fütterung, um die Gefahr einer Kontamination zu minimieren, wobei der Streichelzoo weiterhin für Besucher offen bleibt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für die drastische Maßnahme im Wildschweingehege auf dem Hohenstein war die akute Gefahr der Afrikanischen Schweinepest. Das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Ennepe-Ruhr-Kreises wies die Stadt an, alle Wildschweine zu töten, um einen möglichen Ausbruch der gefährlichen Tierseuche zu vermeiden. Währenddessen bleiben die Hängebauchschweine im Streichelzoo unberührt, jedoch wurde das Füttern untersagt, um den Kontakt mit Besuchern zu minimieren.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird beschrieben, dass die Stadtverwaltung auf Anweisung des Veterinäramts alle Wildschweine im Gehege aus Seuchenschutzgründen getötet hat, während die Hängebauchschweine im Streichelzoo zwar bleiben dürfen, aber vom Füttern ausgeschlossen sind. Die Öffentlichkeit hat dies vermutlich mit Besorgnis wahrgenommen, da die Maßnahmen zur Verhinderung der Afrikanischen Schweinepest als notwendig kommuniziert wurden.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Maßnahmen haben mehrere Folgen, die sich nicht ignorieren lassen: Alle acht Wildschweine wurden getötet, um das Risiko der Afrikanischen Schweinepest zu minimieren, die Stadt musste auf Anordnung des Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamts handeln, das Füttern der drei Hängebauchschweine im Streichelzoo ist unterbunden worden, um Kontakte mit Besuchern zu vermeiden, und es wurden physische Barrieren über dem Gehege installiert, um die Tiere zu schützen. Außerdem bleiben die Anlagen für das Damwild und den Streichelzoo weiterhin für Besucher zugänglich, obgleich die Stadtverwaltung betont, dass all diese Maßnahmen zum Schutz der Tiere und zur Verhinderung eines Ausbruchs unerlässlich sind.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Stadtverwaltung zitiert. Sie betont, dass die Maßnahmen zum Schutz der Tiere und zur Verhinderung der Afrikanischen Schweinepest notwendig waren.
Witten: Tierische Herausforderungen
Witten, eine Stadt, die für ihre schönen Landschaften bekannt ist, steht derzeit vor der Herausforderung, ihre Wildschweine zu schützen. Oh Mann, die Verantwortung liegt jetzt beim Veterinäramt, und um die Afrikanische Schweinepest zu verhindern, mussten alle acht Wildschweine getötet werden – eine harte, aber notwendige Entscheidung. Doch keine Sorge, die süßen Hängebauchschweine im Streichelzoo dürfen nach wie vor bleiben, allerdings ohne Snacks von den Besuchern!
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