Thüringen sucht dringend Fachkräfte in 22 Berufsgruppen

Thüringen sucht dringend Fachkräfte in 22 Berufsgruppen

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Thüringen sucht dringend Fachkräfte in 22 Berufsgruppen

Halle () – In ist die Zahl der Engpassberufe im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Das teilte die Regionaldirektion -Anhalt-Thüringen der Bundesagentur für Arbeit mit.

Demnach gab es 2024 in 22 Berufsgruppen Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen – eine mehr als im Vorjahr. Besonders betroffen sind - und Gesundheitsberufe sowie das verarbeitende Gewerbe.

Markus Behrens, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion, warnte vor den Folgen des demografischen Wandels: „Immer mehr der geburtenstarken Jahrgänge gehen in Rente. Dieser Trend wird sich besonders drastisch in den nächsten fünf Jahren fortsetzen.“

Zu den neuen Engpassberufen zählen unter anderem Metallbearbeitung, Sicherheitsberufe und Bauplanung.

Von den rund 35.000 neu gemeldeten Stellen im Jahresdurchschnitt 2024 entfielen 8.100 auf Engpassberufe.

Allerdings suchten nur etwa sechs Prozent der Arbeitslosen eine Stelle in diesen Bereichen. 17 weitere Berufsgruppen stehen unter Beobachtung, weil sie sich zu Engpassberufen entwickeln könnten.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundesagentur für Arbeit (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand 2024 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Thüringen, Sachsen-Anhalt

Worum geht es in einem Satz?

In Thüringen stieg 2024 die Zahl der Engpassberufe leicht an, insbesondere in Pflege, Gesundheitswesen und dem verarbeitenden Gewerbe, während die Regionaldirektion vor den Folgen des demografischen Wandels warnt und darauf hinweist, dass nur wenige Arbeitslose in diesen Bereichen eine Stelle suchen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

In Thüringen ist die Zahl der Engpassberufe gestiegen, und das hat mehrere Ursachen. Hauptgrund sind die demografischen Veränderungen: Viele Leute aus den geburtenstarken Jahrgängen gehen in den Ruhestand. Das hat direkte Auswirkungen auf Branchen wie Pflege, Gesundheit und das verarbeitende Gewerbe. Trotz der rund 35.000 neuen Stellen im Jahr 2024, die in diesen Engpassberufen angeboten wurden, sind nur etwa sechs Prozent der Arbeitslosen an diesen Jobs interessiert. Der Markt könnte sich jedoch weiter anspannen, da auch andere Berufsgruppen bereits im Fokus stehen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird erläutert, dass die Zahl der Engpassberufe in Thüringen gestiegen ist, was die Aufmerksamkeit von Medien und Öffentlichkeit auf die Herausforderungen im Arbeitsmarkt lenkt. Markus Behrens von der Bundesagentur für Arbeit unterstreicht, dass der demografische Wandel in den kommenden Jahren gravierende Auswirkungen auf die Beschäftigungssituation haben könnte, besonders in Bereichen wie Pflege und Gesundheitswesen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die im Artikel genannten Folgen sind: steigende Zahl der Engpassberufe, Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen, Mangel an Fachkräften in Pflege- und Gesundheitsberufen, Abnahme von Arbeitskräften durch demografischen Wandel, Vernachlässigung der Engpassberufe durch Arbeitslose, mögliche Entwicklung neuer Engpassberufe in 17 weiteren Gruppen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Markus Behrens, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen der Bundesagentur für Arbeit, zitiert. Er warnt vor den Folgen des demografischen Wandels und sagt: „Immer mehr Menschen der geburtenstarken Jahrgänge gehen in Rente. Dieser Trend wird sich besonders drastisch in den nächsten fünf Jahren fortsetzen.“

Halle: Ein Blick auf die Arbeitsmarktsituation

In Halle, einer lebendigen Stadt mit einem reichen kulturellen Erbe, hat sich die Zahl der Engpassberufe im letzten Jahr leicht erhöht. Es ist kaum zu fassen, aber immer mehr Stellen im Pflege- und Gesundheitssektor bleiben unbesetzt; haben einfach nicht genug Zeit, sich um diese Berufe zu kümmern! Besonders alarmierend ist dabei der demografische Wandel, der uns in den nächsten Jahren vor große Herausforderungen stellen wird.

Trotz der steigenden Zahl neu gemeldeter Stellen, finden sich viele Jobs in den Engpassberufen nicht, weil die Arbeitslosen oft nicht in diese Bereiche wechseln wollen. Um es klar zu sagen: Wenn wir nicht bald handeln, könnte es richtig ernst werden – das betrifft nicht nur Halle, sondern die gesamte Region!

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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