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Eichwede bekräftigt SPD-Festhalten an Brosius-Gersdorf
Berlin () – SPD-Fraktionsvize Sonja Eichwede bekräftigt das Festhalten ihrer Partei an Frauke Brosius-Gersdorf für den Posten als Richterin am Bundesverfassungsgericht und bestätigt den Plan für eine persönliche Vorstellung der Kandidatin in der Unions-Bundestagsfraktion.
„Wir haben einen guten Vorschlag, eine herausragende Wissenschaftlerin, die in Karlsruhe sehr gut arbeiten kann, wo nicht Einzelpositionen rausgegriffen werden dürfen, ihr zugeschrieben werden dürfen, die teilweise falsch dargestellt werden. So kann man in einer Demokratie nicht miteinander umgehen“, sagte Eichwede am Samstag dem TV-Sender „Welt“.
Sie bestätigte den Plan der SPD-Fraktionsspitze, dass sich die bei der Union in Teilen unbeliebte Kandidatin in der Bundestagsfraktion von CDU/CSU vorstellen soll.
„Ich glaube, wenn man Kritik äußert, gerade wenn man sehr persönlich wird, ist es gut, sich in die Augen zu gucken und darüber zu reden und gegebenenfalls auch Irrtümer auszuräumen. Von daher finde ich das sehr gut, dass Frau Professorin Frauke Brosius-Gersdorf auch bereit wäre, sich bei der Unionsfraktion persönlich vorzustellen, um eben Zweifel auszuräumen und darzustellen, was für eine hervorragende Verfassungsrechtlerin sie ist.“
Allerdings gebe es noch keinen Termin, so Eichwede: „Das ist zunächst einmal ein Vorschlag, ich glaube, ein Vorschlag, den man schlecht ausschlagen kann, zumindest, wenn man doch in der Demokratie immer bereit sein muss, miteinander zu reden und eben Zweifel auszuräumen. Ich glaube, dass das auch im Interesse der Unionsspitze ist, die ja nach wie vor eben auch hinter dem entsprechenden Vorschlag steht. Soweit ich weiß, sind noch keine Terminabsprachen getroffen worden.“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Sonja Eichwede am 10.07.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Sonja Eichwede, Frauke Brosius-Gersdorf
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: SPD, Unions-Bundestagsfraktion, CDU, CSU, Bundesverfassungsgericht.
Wann ist das Ereignis passiert?
10.07.2025
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Karlsruhe.
Worum geht es in einem Satz?
SPD-Fraktionsvize Sonja Eichwede bekräftigt die Kandidatur von Frauke Brosius-Gersdorf für das Bundesverfassungsgericht und plant eine persönliche Vorstellung der Kandidatin bei der Unions-Bundestagsfraktion, um Kritik auszuräumen und ihre Qualifikationen darzulegen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Hintergrund für das Ereignis ist die Nominierung von Frauke Brosius-Gersdorf als Kandidatin für den Posten der Richterin am Bundesverfassungsgericht durch die SPD. Es gibt Widerstand aus der Union, der dazu führt, dass Eichwede betont, die Bewerberin solle sich persönlich vorstellen, um Bedenken auszuräumen und einen Dialog zu fördern.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Die SPD-Fraktionsvize Sonja Eichwede betont die Unterstützung ihrer Partei für die Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf als Richterin am Bundesverfassungsgericht und plant ihre persönliche Vorstellung in der Unions-Bundestagsfraktion. Sie sieht den Dialog als wichtig an, um Missverständnisse auszuräumen und kritisiert die teilweise persönliche Kritik an der Kandidatin.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind:
Kandidatin stellt sich in der Unionsfraktion vor, Zweifel können ausgeräumt werden, Diskussion über persönliche Kritik, Vorschlag ist schwer abzulehnen, Interesse der Unionsspitze wird betont, noch keine Terminabsprachen getroffen.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von SPD-Fraktionsvize Sonja Eichwede zitiert. Sie bekräftigt das Festhalten an der Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf für den Posten als Richterin am Bundesverfassungsgericht und betont die Wichtigkeit einer persönlichen Vorstellung in der Unions-Bundestagsfraktion, um Missverständnisse auszuräumen und die Fähigkeiten der Kandidatin zu präsentieren.
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