Israels Botschafter nennt Abkommen mit Hamas "Pakt mit dem Teufel"

Israels Botschafter nennt Abkommen mit Hamas "Pakt mit dem Teufel"

News - Vermischtes - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Israels Botschafter nennt Abkommen mit Hamas "Pakt mit dem Teufel"

Berlin () – Ron Prosor, der israelische Botschafter in Deutschland, reagiert verhalten auf Meldungen, dass die Hamas einer Waffenruhe zugestimmt haben soll.

„Also erst mal bin ich froh, dass jetzt mindestens die Meldungen zeigen, dass Hamas vielleicht einverstanden ist. Aber wir kennen Hamas. Das ist ein Pakt mit dem Teufel“, sagte Prosor am Donnerstag den Sendern RTL und ntv.

„Die Geiseln sind so lange, fast zwei Jahre lang, in Tunneln, ohne Essen, ohne Medizin, eigentlich auch ohne Rotes Kreuz. Wir haben überhaupt nichts von denen gehört. Aus meiner Sicht ist es klar, dass wir alles tun werden, um die Geiseln zurück nach Hause zu bringen. Wir haben immer Ja gesagt, Hamas hat immer Nein gesagt zu diesen Vorschlägen“, sagte der israelische Botschafter weiter. „Ich hoffe, dass wir diesmal also diesen Deal haben werden und die Geiseln zurück nach Hause kommen können.“

Die Terrororganisation kann laut dem israelischen Botschafter nicht im Gazastreifen bleiben. „Hamas hat ein Massaker am 7. Oktober ausgeübt und Hamas kann als Terrororganisation nicht in Gaza bleiben. Diese militärische Infrastruktur muss beseitigt werden, damit wir auch etwas Neues aufbauen können“, sagte Prosor. „Wir können eine andere Region, eine optimistische Zukunft, nicht mit Hamas haben. Und das müssen wir alle verstehen. Hamas kann nicht dableiben“, bekräftigte der Botschafter.

„Die Ideologie wird noch da sein, aber im Vergleich zu Islamischer Staat, haben die nicht die Möglichkeit, diese Ideologie in die Tat umzusetzen. Das heißt: Wieder Israel und Juden zu töten und zu morden. Das werden wir nie mehr akzeptieren“, stellte er klar.

Für einen Frieden im Gazastreifen sieht Prosor das Abrahamabkommen als Chance. „Wir können das erweitern mit zusätzlichen Staaten. Statt Krieg also in Richtung Frieden zu gehen. Jetzt, nach eineinhalb Jahren, nachdem Israel in sieben Fronten gekämpft hat, zum ersten Mal gibt es im Libanon eine Regierung ohne Hisbollah. Assad ist nicht mehr da, die Mullahs und die Ajatollahs geschwächt und Hamas auch geschwächt“, führte Prosor aus. „Jetzt haben wir eine Chance, eine bessere Zukunft in diese Region zu bringen.“

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍

Captcha wird geladen ...
Bitte Spielernamen, geheimes Wort und Captcha eingeben und Spiel starten.

Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.

Top 3

Platz Name Punkte Siege
Lade Rangliste ...

Zur Tic Tac Toe 100 Topliste

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Ron Prosor (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Ron Prosor

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Hamas, Rotes Kreuz, Islamischer Staat, Abrahamabkommen, Hisbollah, Assad, Mullahs, Ajatollahs.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin, Gazastreifen, Libanon

Worum geht es in einem Satz?

Der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, äußert skeptische Hoffnungen bezüglich einer möglichen Waffenruhe mit der Hamas, betont die Notwendigkeit, die Terrororganisation aus dem Gazastreifen zu entfernen, und sieht Chancen für Frieden durch die Erweiterung der Abraham-Abkommen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die anhaltende Gewalt und der Konflikt zwischen Israel und der Hamas, insbesondere die Geiselproblematik und die militärischen Auseinandersetzungen, die am 7. Oktober zu einem Massaker führten. Ron Prosor, der israelische Botschafter in Deutschland, äußert sich skeptisch zu Meldungen über eine mögliche Waffenruhe und argumentiert, dass die militärische Präsenz der Hamas im Gazastreifen beseitigt werden müsse, um eine friedliche Zukunft zu ermöglichen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel äußert sich Ron Prosor, der israelische Botschafter in Deutschland, skeptisch über die Nachrichten einer möglichen Waffenruhe mit der Hamas, da er sie als „Pakt mit dem Teufel“ sieht und die Rückkehr der Geiseln als vorrangig betrachtet. Zudem betont er, dass die militärische Infrastruktur der Hamas im Gazastreifen beseitigt werden muss, um eine friedliche Zukunft zu ermöglichen und verweist auf die Chancen des Abraham-Abkommens für Frieden in der Region.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:

- Geiseln sollen zurück nach Hause gebracht werden,
- Hamas kann nicht im Gazastreifen bleiben,
- militärische Infrastruktur von Hamas muss beseitigt werden,
- eine optimistische Zukunft kann nicht mit Hamas erreicht werden,
- eine Chance für Frieden im Gazastreifen durch Abrahamabkommen,
- Möglichkeit, Frieden mit zusätzlichen Staaten zu erweitern,
- geschwächte Position von Hamas, Hisbollah und regionalen Akteuren.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Ron Prosor, dem israelischen Botschafter in Deutschland, zitiert. Er äußert sich verhalten über die Meldungen einer Waffenruhe der Hamas und sagt: „Ich bin froh, dass die Meldungen zeigen, dass Hamas vielleicht einverstanden ist, aber wir kennen Hamas. Das ist ein Pakt mit dem Teufel." Zudem betont er die Notwendigkeit, die militärische Infrastruktur der Hamas im Gazastreifen zu beseitigen und sieht das Abrahamabkommen als Chance für Frieden in der Region.

Berlin – Eine pulsierende Metropole

Berlin, die Hauptstadt Deutschlands, ist bekannt für ihre reiche Geschichte und kulturelle Vielfalt. Die Stadt bietet eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, darunter das Brandenburger Tor und den Reichstag. Berlin hat sich in den letzten Jahren zu einem Zentrum für Kreativität und Innovation entwickelt. Die lebendige Kunstszene und zahlreiche Events ziehen Menschen aus der ganzen Welt an. Zudem ist Berlin ein wichtiger Schauplatz für politische Diskussionen und internationale Beziehungen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Letzte Artikel von Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH (Alle anzeigen)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert