Niedersachsen startet Modellprojekt für Schulmensen als Lernorte

Niedersachsen startet Modellprojekt für Schulmensen als Lernorte

News - Niedersachsen - Regional - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Niedersachsen startet Modellprojekt für Schulmensen als Lernorte

Hannover () – Niedersachsen will Schulmensen zu Orten der Ernährungsbildung machen. Dafür startet noch in diesem Jahr ein Modellprojekt an vier Schulen im Land, wie das Ernährungsministerium mitteilte.

Insgesamt stehen 1,2 Millionen Euro zur Verfügung, um die Mensen umzugestalten und pädagogische Konzepte zu entwickeln.

Ernährungsministerin Miriam Staudte betonte die Vielschichtigkeit der Aufgabe: „Ernährungsbildung umfasst ja viele Aspekte: die Stärkung regionaler Wertschöpfung, die Vermeidung von Lebensmittelabfällen, das Bewusstsein für Bio, für Tierwohl, Klimaschutz und nicht zuletzt die Esskultur und das gemeinschaftliche Genusserleben.“ Die Projekte sollen als Blaupausen für andere Schulen dienen. Bewerben können sich Schulen mit Ganztagsangebot in den Regionen Weser-Ems, Braunschweig, Hannover und Lüneburg.

Das Bewerbungsverfahren startet nach den Sommerferien.

Jeder der vier Standorte kann bis zu 200.000 Euro erhalten. Der Verband der deutschen Schul- und Kitacaterer koordiniert das Projekt gemeinsam mit Fachleuten der Vernetzungsstelle Schulverpflegung und der Hochschule Osnabrück.

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍

Captcha wird geladen ...
Bitte Spielernamen, geheimes Wort und Captcha eingeben und Spiel starten.

Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.

Top 3

Platz Name Punkte Siege
Lade Rangliste ...

Zur Tic Tac Toe 100 Topliste

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Kunde in einer Mensa (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Miriam Staudte

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Niedersachsen, Ernährungsministerium, Miriam Staudte, Verband der deutschen Schul- und Kitacaterer, Vernetzungsstelle Schulverpflegung, Hochschule Osnabrück

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hannover, Niedersachsen, Weser-Ems, Braunschweig, Lüneburg

Worum geht es in einem Satz?

Niedersachsen plant ein Modellprojekt zur Ernährungsbildung in Schulmensen an vier Schulen, wo dafür 1,2 Millionen Euro zur Verfügung stehen, um Mensa-Strukturen und pädagogische Konzepte zu entwickeln.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das Projekt in Niedersachsen ist die Initiative zur Verbesserung der Ernährungsbildung in Schulen. Ziel ist es, Schulmensen als Lernorte für verschiedene Aspekte der Ernährung zu gestalten, um regionale Wertschöpfung zu fördern, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden und das Bewusstsein für Themen wie Bio, Tierwohl und Klimaschutz zu stärken.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass Niedersachsen ein Modellprojekt zur Neugestaltung von Schulmensen startet, um diese zu Orten der Ernährungsbildung zu machen. Ernährungsministerin Miriam Staudte hebt die vielfältigen Aspekte der Ernährungsbildung hervor, während der Verband der deutschen Schul- und Kitacaterer das Projekt koordiniert.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: Förderung der Ernährungsbildung, Stärkung regionaler Wertschöpfung, Vermeidung von Lebensmittelabfällen, Bewusstsein für Bio, Bewusstsein für Tierwohl, Klimaschutz, Verbesserung der Esskultur, gemeinschaftliches Genusserleben, Entwicklung pädagogischer Konzepte, Modellprojekte als Blaupausen für andere Schulen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Ernährungsministerin Miriam Staudte zitiert. Sie betont, dass Ernährungsbildung viele Aspekte umfasst, darunter die Stärkung regionaler Wertschöpfung, die Vermeidung von Lebensmittelabfällen sowie das Bewusstsein für Bio, Tierwohl, Klimaschutz und die Esskultur.

Hannover: Ein Zentrum für Ernährungsbildung

Hannover spielt eine zentrale Rolle in einem neuartigen Schulprojekt zur Ernährungsbildung. Die Stadt ist ausgewählt worden, um als Modellregion für die Umgestaltung von Schulmensen zu fungieren. Dabei werden nicht nur die Mensen selbst modernisiert, sondern auch pädagogische Konzepte entwickelt, die verschiedene Aspekte der Ernährung abdecken. Die Förderung von regionaler Wertschöpfung und der Schutz von Umwelt und Tieren stehen im Fokus des Projekts. Durch dieses Engagement wird Hannover zum Vorreiter für eine nachhaltige Esskultur, die auch über die Stadtgrenzen hinauswirken soll.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert