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Schunck: Tierschutz arbeitet seit Jahren am Limit
Kiel () – Der Tierschutz in Schleswig-Holstein arbeitet seit Jahren am Limit, so der SSW-Abgeordnete Michael Schunck. Was jetzt benötigt werde, seien Lösungen und nachhaltige Strukturen, um die Arbeit der Tierheime und Auffangstationen zu sichern, teilte Schunck am Freitag mit.
Der Landtag debattierte über den Antrag der FDP zur Finanzierung von Auffang- und Betreuungsstationen.
Schunck wies darauf hin, dass die angespannte Haushaltslage der Tierheime bereits mehrfach Thema im Landtag gewesen sei. Ehrenamtliche Helfer leisteten zwar Großartiges, jedoch würden die Tierheime aus allen Nähten platzen und seien auf Spenden angewiesen.
Das Land müsse seinen Beitrag leisten und die Tierheime entsprechend unterstützen.
Der SSW-Politiker betonte, dass Tierheime eine Vielzahl von Aufgaben übernehmen, die über die reine Unterbringung von Fundtieren hinausgehen. Sie entlasteten Kommunen und Städte bei der Betreuung und Versorgung der Tiere.
Auch die Situation der speziellen Betreuungsstationen für Wildtiere sei angespannt, nachdem die Landesregierung die Mittel für den Betrieb solcher Stationen gestrichen habe. Schunck forderte stringentere Regelungen für den Umgang mit exotischen Tieren und gegebenenfalls auch entsprechende Sachkundenachweise.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Michael Schunck
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
SSW, FDP, Landtag, Landesregierung
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Kiel, Schleswig-Holstein
Worum geht es in einem Satz?
Der SSW-Abgeordnete Michael Schunck fordert nachhaltige Lösungen und finanzielle Unterstützung für die überlasteten Tierheime in Schleswig-Holstein, die aufgrund angespannten Haushaltslage und gestrichener Mittel für Wildtierstationen dringend Hilfe benötigen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Hintergrund des Ereignisses ist die angespannte Haushaltslage der Tierheime in Schleswig-Holstein, die seit Jahren am Limit arbeiten und auf Spenden angewiesen sind. Während einer Debatte im Landtag über die Finanzierung von Auffang- und Betreuungsstationen betonte SSW-Abgeordneter Michael Schunck die Notwendigkeit nachhaltiger Lösungen und Unterstützung durch das Land, um die vielfältigen Aufgaben der Tierheime zu sichern.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird die angespannte Lage der Tierheime in Schleswig-Holstein thematisiert, wobei SSW-Abgeordneter Michael Schunck die Notwendigkeit nachhaltiger Lösungen und finanzieller Unterstützung durch das Land betont. Er weist darauf hin, dass die bereits diskutierte Haushaltslage der Tierheime kritisch ist und fordert strengere Regelungen für den Umgang mit exotischen Tieren.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: angespannte Haushaltslage der Tierheime, Überbelegung der Tierheime, Abhängigkeit von Spenden, fehlende Unterstützung durch das Land, Entlastung der Kommunen bei der Tierbetreuung, angespannten Situation der Betreuungsstationen für Wildtiere, Streichung der Mittel für den Betrieb der Wildtierstationen, Bedarf an stringenteren Regelungen für exotische Tiere, Bedarf an Sachkundenachweisen für den Umgang mit exotischen Tieren.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Michael Schunck, dem SSW-Abgeordneten, zitiert. Er betont, dass der Tierschutz in Schleswig-Holstein an seinen Grenzen arbeitet und fordert nachhaltige Lösungen sowie Unterstützung für Tierheime, die dringend Hilfe benötigen, da sie bereits überlastet sind und auf Spenden angewiesen sind.
Kiel und der Tierschutz
Kiel ist nicht nur die Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein, sondern auch ein Zentrum für wichtige soziale Themen wie den Tierschutz. Die Stadt hat mehrere Tierheime und Auffangstationen, die dringend Unterstützung benötigen. Bürger und Stadtvertretung setzen sich dafür ein, nachhaltige Lösungen zu finden, um die Aufgaben der Tierheime langfristig zu sichern. Ehrenamtliche Helfer spielen eine entscheidende Rolle, auch wenn die finanziellen Mittel oft nicht ausreichen. Ein höherer Beitrag seitens des Landes könnte dazu beitragen, die Situation für die Tierheime in Kiel zu verbessern und die Betreuung von Tieren zu gewährleisten.
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