Sachsen und Brandenburg fordern verlässliche Finanzierung der Sorbischen Stiftung

Sachsen und Brandenburg fordern verlässliche Finanzierung der Sorbischen Stiftung

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Sachsen und Brandenburg fordern verlässliche Finanzierung der Sorbischen Stiftung

() – Die Ministerpräsidenten von Sachsen und , Michael Kretschmer und Dietmar Woidke, haben sich gemeinsam für eine Fortsetzung der Bundesfinanzierung der Stiftung für das sorbische Volk eingesetzt. In einem Brief an Bundeskanzler Friedrich und den Bundesinnenminister plädieren sie für ein neues Finanzierungsabkommen ab 2026. Das aktuelle Abkommen läuft Ende dieses Jahres aus.

Kretschmer betonte die Bedeutung der sorbischen Kultur als Teil der sächsischen Identität.

Woidke verwies auf die jahrzehntelange Arbeit der Stiftung zur Bewahrung sorbischer Sprache und Traditionen. Beide Länder unterstützen trotz Haushaltsengpässen den vom Bund vorgelegten Entwurf für das neue Abkommen.

Die Stiftung fördert seit 1991 sorbische Kulturprojekte in der Ober- und Niederlausitz.

Derzeit erhält sie jährlich 23,92 Millionen von Bund und Ländern. Die Ministerpräsidenten wollen die Verhandlungen noch in diesem Jahr abschließen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Sachsen, Brandenburg, Stiftung für das sorbische Volk, Friedrich Merz, Bundesinnenminister, Oberlausitz, Niederlausitz

Wann ist das Ereignis passiert?

Das aktuelle Abkommen läuft Ende dieses Jahres aus (2023). Die Ministerpräsidenten streben an, die Verhandlungen noch in diesem Jahr abzuschließen.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Sachsen, Brandenburg, Oberlausitz, Niederlausitz

Worum geht es in einem Satz?

Die Ministerpräsidenten von Sachsen und Brandenburg setzen sich in einem Brief an die Bundesregierung für die Fortführung der Bundesfinanzierung der Stiftung für das sorbische Volk ab 2026 ein, um die sorbische Kultur und Sprache zu bewahren, und möchten die Verhandlungen noch in diesem Jahr abschließen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das Ereignis ist das bevorstehende Auslaufen des aktuellen Finanzierungsabkommens für die Stiftung für das sorbische Volk Ende 2023. Die Ministerpräsidenten von Sachsen und Brandenburg setzen sich für eine Fortsetzung der Bundesfinanzierung ein, um die sorbische Kultur und Traditionen zu bewahren.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Ministerpräsidenten von Sachsen und Brandenburg haben sich in einem Brief an die Bundesregierung für die Fortsetzung der Bundesfinanzierung der Stiftung für das sorbische Volk eingesetzt und betonen die kulturelle Bedeutung der Sorben. Trotz finanzieller Engpässe unterstützen sie den Entwurf für ein neues Finanzierungsabkommen ab 2026.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Fortsetzung der Bundesfinanzierung der Stiftung für das sorbische Volk, neues Finanzierungsabkommen ab 2026, Sicherung der sorbischen Kultur als Teil der sächsischen Identität, Bewahrung sorbischer Sprache und Traditionen, Unterstützung trotz Haushaltsengpässen, Förderung sorbischer Kulturprojekte in der Ober- und Niederlausitz, Abschluss der Verhandlungen noch in diesem Jahr.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Ministerpräsident Michael Kretschmer betonte die Bedeutung der sorbischen Kultur als Bestandteil der sächsischen Identität. Dietmar Woidke verwies auf die jahrzehntelange Arbeit der Stiftung zur Bewahrung der sorbischen Sprache und Traditionen.

Berlin und die sorbische Kultur

Berlin ist nicht nur die Hauptstadt Deutschlands, sondern auch ein Zentrum kultureller Vielfalt. Die Stadt spielt eine wichtige Rolle bei der Unterstützung regionaler Kulturen, wie der sorbischen. Hier wird die einzigartige sorbische Sprache und Tradition bewahrt, die tief im sächsischen Erbe verwurzelt ist. Die Ministerpräsidenten von Sachsen und Brandenburg setzen sich aktiv für die Finanzierung der Stiftung für das sorbische Volk ein, um diese Kultur auch in zu fördern. Mit einer jährlichen Unterstützung von fast 24 Millionen Euro wird sichergestellt, dass die sorbische Identität weiterhin lebendig bleibt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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