Grüne fordern ostdeutsche Braunkohlefolgenstiftung

Grüne fordern ostdeutsche Braunkohlefolgenstiftung

News - Regional - Sachsen-Anhalt - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Grüne fordern ostdeutsche Braunkohlefolgenstiftung

Magdeburg () – Die Landtagsfraktion der Grünen in Sachsen-Anhalt hat die Gründung einer ostdeutschen Braunkohlefolgenstiftung gefordert. Damit sollen die langfristigen Kosten des Kohleausstiegs abgesichert werden, teilte die Fraktion mit.

Als Vorbild dient die RAG-Stiftung im Ruhrgebiet.

Fraktionschefin Cornelia Lüddemann betonte, dass Renaturierung, Grundwassermanagement und Altlastensicherung dauerhafte Aufgaben seien. „Ewigkeitskosten sind keine abstrakte Zukunftsfrage, sie beginnen mit dem Ausstieg“, sagte sie. „Deshalb brauchen wir jetzt verlässliche Strukturen, bevor sich Unternehmen aus der Verantwortung ziehen.“ Die Stiftung soll aus Rückstellungen der Bergbauunternehmen und öffentlichen Mitteln finanziert werden.

Die Grünen fordern die Landesregierung auf, umgehend Gespräche mit dem Bund, den Nachbarländern und den betroffenen Unternehmen zu führen. Die Stiftung könnte nach Angaben der Fraktion nicht nur Umweltfolgen bewältigen, sondern auch Flächen für erneuerbare Energien bereitstellen und die Energiewende in der Region voranbringen.

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍

Captcha wird geladen ...
Bitte Spielernamen, geheimes Wort und Captcha eingeben und Spiel starten.

Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.

Top 3

Platz Name Punkte Siege
Lade Rangliste ...

Zur Tic Tac Toe 100 Topliste

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Cornelia Lüddemann (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Cornelia Lüddemann

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Grüne, RAG-Stiftung, Landesregierung, Bund, Nachbarländer

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Magdeburg, Ruhrgebiet, Sachsen-Anhalt

Worum geht es in einem Satz?

Die Grünen in Sachsen-Anhalt fordern die Gründung einer ostdeutschen Braunkohlefolgenstiftung zur Absicherung der langfristigen Kosten des Kohleausstiegs, um Umweltfolgen zu bewältigen und die Energiewende voranzutreiben.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Forderung der Grünen in Sachsen-Anhalt zur Gründung einer Braunkohlefolgenstiftung ist die Notwendigkeit, die langfristigen Kosten und Herausforderungen, die mit dem Ausstieg aus der Braunkohle verbunden sind, abzusichern. Dies umfasst insbesondere die Renaturierung, Grundwassermanagement und Altlastensicherung, um die Verantwortung der Bergbauunternehmen zu gewährleisten und die Umweltfolgen effektiv zu bewältigen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Landtagsfraktion der Grünen in Sachsen-Anhalt hat die Gründung einer Braunkohlefolgenstiftung gefordert, um die langfristigen Kosten des Kohleausstiegs abzusichern. Fraktionschefin Cornelia Lüddemann betonte die Notwendigkeit verlässlicher Strukturen zur Bewältigung von Renaturierung und Altlasten, bevor Unternehmen sich aus der Verantwortung ziehen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: langfristige Kosten des Kohleausstiegs, Renaturierung, Grundwassermanagement, Altlastensicherung, Ewigkeitskosten, Rückstellungen der Bergbauunternehmen, zusätzliche Flächen für erneuerbare Energien, Unterstützung der Energiewende in der Region.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Cornelia Lüddemann, der Fraktionschefin der Grünen in Sachsen-Anhalt, zitiert. Sie betont, dass „Ewigkeitskosten keine abstrakte Zukunftsfrage“ seien und fordert verlässliche Strukturen, um sicherzustellen, dass Unternehmen ihrer Verantwortung nach dem Kohleausstieg nicht entkommen.

Magdeburg: Die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts

Magdeburg ist nicht nur die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt, sondern auch ein wichtiges Zentrum für Geschichte und Kultur. Die Stadt ist bekannt für ihre beeindruckende Architektur, darunter der Magdeburger Dom und die Grüne Zitadelle. Neben ihrer historischen Bedeutung ist Magdeburg auch ein wichtiger Standort für Wirtschaft und Wissenschaft. Die Stadt hat in den letzten Jahren große Fortschritte in der Renaturierung und im Umweltschutz gemacht. Angesichts der Herausforderungen durch den Kohleausstieg setzt sich die Politik verstärkt für nachhaltige Lösungen ein.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert