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Merz will Kiew bei Beschaffung weitreichender Waffen unterstützen
Berlin () – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat eine neue Vereinbarung mit der Ukraine zur Beschaffung weitreichender Waffensysteme angekündigt. Die Verteidigungsminister wollen im Laufe des Tages in Berlin eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnen, kündigte Merz am Mittwoch nach einem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Kanzleramt an.
Demnach geht es um Waffensysteme aus ukrainischer Produktion. „Es wird hierbei keine Reichweitenbeschränkungen geben“, so Merz. „Die Ukraine kann sich damit vollumfänglich verteidigen, auch gegen militärische Ziele außerhalb des eigenen Staatsgebiets.“ Das sei der Einstieg „in eine neue Form der militärisch-industriellen Zusammenarbeit zwischen unseren Ländern, die großes Potenzial hat“, so der Kanzler.
Erstmals seit vielen Jahren sollen Ende 2025 zudem wieder deutsch-ukrainische Regierungskonsultationen stattfinden. „Der Krieg hat die Beziehung zwischen Deutschland und der Ukraine verändert“, sagte Merz. „Wir sind uns näher gekommen als Gesellschaften, aber eben auch als Regierungen.“ Fast alle Minister der Bundesregierung arbeiteten heute eng zusammen mit den ukrainischen Kollegen, was man weiter ausbauen werde.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wolodymyr Selenskyj und Friedrich Merz am 28.05.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Friedrich Merz, Wolodymyr Selenskyj
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Ukraine, Verteidigungsminister, Wolodymyr Selenskyj, Bundesregierung.
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand am 28. Mai 2025 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin, Ukraine
Worum geht es in einem Satz?
Bundeskanzler Friedrich Merz hat eine neue Vereinbarung mit der Ukraine zur Beschaffung von weitreichenden Waffensystemen ohne Reichweitenbeschränkungen angekündigt, um die militärisch-industrielle Zusammenarbeit zu stärken und die Beziehungen zwischen beiden Ländern zu intensivieren.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für das Ereignis war das fortdauernde Bedürfnis der Ukraine nach militärischer Unterstützung und der intensiven Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Ukraine im Kontext des Krieges. Die Vereinbarung zur Beschaffung weitreichender Waffensysteme spiegelt die veränderten Beziehungen aufgrund der sicherheitspolitischen Situation wider und zielt darauf ab, die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine zu stärken.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird die Ankündigung von Bundeskanzler Friedrich Merz zur Unterzeichnung einer Vereinbarung mit der Ukraine zur Beschaffung von Waffensystemen beschrieben, die keine Reichweitenbeschränkungen haben. Dies signalisiert einen wesentlichen Schritt in der militärisch-industriellen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Ukraine, während gleichzeitig die Beziehungen zwischen den beiden Ländern durch den Krieg gestärkt wurden.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: neue Vereinbarung zur Beschaffung weitreichender Waffensysteme, keine Reichweitenbeschränkungen, vollständige Verteidigung der Ukraine, militärisch-industrielle Zusammenarbeit, deutsch-ukrainische Regierungskonsultationen Ende 2025, veränderte Beziehung zwischen Deutschland und der Ukraine, engere Zusammenarbeit der Ministerien.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundeskanzler Friedrich Merz zitiert. Er kündigt eine neue Vereinbarung mit der Ukraine zur Beschaffung weitreichender Waffensysteme an, ohne Reichweitenbeschränkungen, und betont die neue Form der militärisch-industriellen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Ukraine.
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