Bis zu vier Milliarden Euro auf deutschen Konten vergessen

Bis zu vier Milliarden Euro auf deutschen Konten vergessen

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Bis zu vier Milliarden Euro auf deutschen Konten vergessen

Berlin () – Die Bundesregierung rechnet mit Milliarden-Summen, die auf deutschen Bankkonten vergessen wurden.

Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) unter Verweis auf ein Gutachten, welches das Forschungsministerium in der vergangenen Legislaturperiode in Auftrag gegeben hatte. Demnach beziffern die Autoren das Volumen auf solchen „nachrichtenlosen Konten“ zwischen 1,78 und 4,21 Milliarden Euro.

In gibt es kein Register für nachrichtenlose Konten. Daher mussten die Autoren die Werte aus Vergleichen mit Ländern wie Frankreich, Großbritannien und Kanada ableiten, in denen die Datenlage besser ist. Im Koalitionsvertrag von und SPD ist vorgesehen, die Gelder von nachrichtenlosen Konten zur „Förderung von sozialen Innovationen“ zu verwenden, indem sie in regelmäßigen Abständen in einen Fonds eingespeist werden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Euroscheine (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Der Artikel enthält keine vollständigen Namen von Personen.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesregierung, Forschungsministerium, Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ), Union, SPD, Frankreich, Großbritannien, Kanada

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin, Deutschland

Worum geht es in einem Satz?

Die Bundesregierung schätzt, dass auf deutschen Bankkonten zwischen 1,78 und 4,21 Milliarden Euro vergessen wurden, und plant, diese Gelder zur Förderung von sozialen Innovationen zu verwenden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist ein Gutachten, das im Auftrag des Forschungsministeriums erstellt wurde, welches auf das Potenzial hinweist, dass Milliardenbeträge auf "nachrichtenlosen Konten" in Deutschland ungenutzt sind. Da es kein zentrales Register für diese Konten gibt, wurden die Schätzungen anhand von Daten aus anderen Ländern abgeleitet.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass die Bundesregierung plant, Gelder von "nachrichtenlosen Konten" zur Förderung sozialer Innovationen zu verwenden, da ein Gutachten ein Volumen von 1,78 bis 4,21 Milliarden Euro schätzt. Die Diskussion über die Verwendung dieser Gelder und die Notwendigkeit eines Registers für solche Konten dürfte in der Öffentlichkeit und den Medien Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: Milliarden-Summen, die auf deutschen Bankkonten vergessen wurden, kein Register für nachrichtenlose Konten, Gelder sollen zur Förderung von sozialen Innovationen verwendet werden, Gelder werden regelmäßig in einen Fonds eingespeist.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird auf den Koalitionsvertrag von Union und SPD verwiesen, in dem vorgesehen ist, dass die Gelder von nachrichtenlosen Konten zur "Förderung von sozialen Innovationen" verwendet werden sollen, indem sie regelmäßig in einen Fonds eingespeist werden.

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