NRW startet Bundesratsinitiative für mehr schwimmende Photovoltaik

NRW startet Bundesratsinitiative für mehr schwimmende Photovoltaik

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NRW startet Bundesratsinitiative für mehr schwimmende Photovoltaik

Düsseldorf () – Nordrhein-Westfalen will sich im Bundesrat für eine stärkere Nutzung von Photovoltaikanlagen auf künstlichen Gewässern einsetzen. Das Umweltministerium teilte am Sonntag mit, dass bestehende Regelungen im Wasserhaushaltsgesetz die Nutzung durch pauschale Flächen- und Abstandsgrenzen stark einschränken.

Der Antrag aus NRW fordert von der Bundesregierung flexiblere Regelungen, die ökologisch verträglich und wirtschaftlich sinnvoll sind. Umweltminister Oliver Krischer (Grüne) sagte, dass größere Anlagen wirtschaftlicher seien und gerade am Niederrhein mit seinen vielen Baggerseen Potenziale für eine flächenschonende Stromerzeugung direkt vor Ort entstünden. NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne) ergänzte, dass schwimmende Photovoltaik ein zentraler Baustein für die Energiewende sein könne.

Derzeit sind in NRW bereits sechs Floating-PV-Anlagen in Betrieb, darunter die größte Anlage in Bislich mit einer Leistung von 5,6 Megawatt. Weitere große Anlagen betreiben die Quarzwerke in Haltern am See und in Coesfeld. Auch die Universität Düsseldorf plant eine schwimmende Solaranlage auf dem Uni-See.

Der Antrag aus Nordrhein-Westfalen wird nun an die zuständigen Fachausschüsse zur Beratung übersandt und könnte noch vor der Sommerpause im Bundesrat abgestimmt werden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundesratssitzung am 23.05.2025

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Oliver Krischer, Mona Neubaur

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

NRW, Bundesregierung, Umweltministerium, Oliver Krischer, Grüne, Mona Neubaur, Grüne, Quarzwerke, Universität Düsseldorf, Bundesrat

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum des beschriebenen Ereignisses ist der 23.05.2025.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen, Bislich, Haltern am See, Coesfeld

Worum geht es in einem Satz?

Nordrhein-Westfalen setzt sich im Bundesrat für flexiblere Regelungen zur Nutzung von Photovoltaikanlagen auf künstlichen Gewässern ein, um deren wirtschaftliches Potenzial zu fördern und die Energiewende voranzutreiben.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist der Wunsch Nordrhein-Westfalens, durch flexiblere Regelungen im Wasserhaushaltsgesetz die Nutzung von Photovoltaikanlagen auf künstlichen Gewässern zu fördern. Umweltminister Oliver Krischer betont das wirtschaftliche Potenzial größerer schwimmender Solaranlagen, die eine flächenschonende Stromerzeugung ermöglichen und somit zur Energiewende beitragen können.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nordrhein-Westfalen setzt sich im Bundesrat für flexiblere Regelungen zur Nutzung von Photovoltaikanlagen auf künstlichen Gewässern ein, um die Energiewende voranzutreiben. Umweltminister Oliver Krischer betont das wirtschaftliche Potenzial größerer Anlagen, während Wirtschaftsministerin Mona Neubaur die schwimmende Photovoltaik als wichtigen Baustein der Energiewende hervorhebt.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: stärkere Nutzung von Photovoltaikanlagen auf künstlichen Gewässern, flexiblere Regelungen im Wasserhaushaltsgesetz, wirtschaftlichere große Anlagen, flächenschonende Stromerzeugung, zentraler Baustein für die Energiewende, potenzielle Erweiterung bestehender Floating-PV-Anlagen, mögliche Abstimmung im Bundesrat vor der Sommerpause.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel werden Stellungnahmen von Personen zitiert. Umweltminister Oliver Krischer (Grüne) betont, dass größere Anlagen wirtschaftlicher sind und am Niederrhein Potenziale für flächenschonende Stromerzeugung bestehen. Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne) ergänzt, dass schwimmende Photovoltaik ein zentraler Baustein für die Energiewende sein kann.

Düsseldorf – Eine Stadt im Wandel

Düsseldorf ist die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen und bekannt für ihre bedeutende Rolle im Wirtschaftszentrum Deutschlands. Die Stadt zeichnet sich durch ihre vielseitige Kulturszene aus, die von international renommierten Museen bis hin zu angesagten Musikfestivals reicht. Außerdem ist Düsseldorf für seine beeindruckende Skyline und die innovative Architektur bekannt, die das Stadtbild prägen. Neben ihrer kulturellen Vielfalt ist Düsseldorf auch ein wichtiger Standort für Unternehmen aus verschiedenen Branchen, insbesondere in der Mode- und Telekommunikationsindustrie. Die Dynamik der Stadt wird durch verschiedene Projekte zur nachhaltigen Entwicklung, wie beispielsweise die Förderung von Photovoltaikanlagen, weiter gestärkt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH