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Frauenrat kritisiert Zusammensetzung des Koalitionsausschusses
Berlin () – Wegen fehlender Frauen übt der Deutsche Frauenrat scharfe Kritik an der Zusammensetzung des Koalitionsausschusses von Union und SPD. „Es ist ein echtes Trauerspiel. Wir sind im Jahr 2025 und nicht mehr im Jahr 1960“, sagte Vorstandsmitglied Elke Ferner der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe).
Der Koalitionsausschuss werde zwar „qua Amt“ besetzt, ergänzte Ferner. Aber es gebe die Möglichkeit, aus den Ländern oder aus den Fraktionen das Gremium um Frauen zu ergänzen. „Wenn man es wollte, könnte man es hinkriegen“, so die SPD-Politikerin und frühere parlamentarischen Staatssekretärin im Familienministerium. Das Gremium wird voraussichtlich eine Neuner-Runde werden, als einzige Frau ist derzeit noch SPD-Chefin Saskia Esken dabei, später dann ihre designierte Nachfolgerin im Parteivorsitz, Arbeitsministerin Bärbel Bas.
Ferner sagte weiter, man müsse Gleichstellung auch wollen. „Das ist in Teilen der Koalition nicht der Fall.“ Das zeige sich auch bei der Zahl der Staatssekretärinnen. „Man wird mit Sicherheit Frauen finden, die in der Lage sind, solche Ämter zu übernehmen“, sagte Ferner.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Unterzeichnung Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD (Archiv) |
Berlin: Eine Stadt voller Widersprüche
Berlin ist die dynamische Hauptstadt Deutschlands, bekannt für ihre reiche Geschichte und kulturelle Vielfalt. Die Stadt zieht Menschen aus aller Welt an, die hier leben, arbeiten und studieren möchten. Trotz ihrer modernen Entwicklung sind soziale Themen wie Gleichstellung und Integration nach wie vor zentraler Bestandteil der gesellschaftlichen Diskussion. Der Deutsche Frauenrat hat kürzlich die fehlende Vertretung von Frauen in politischen Gremien kritisiert, was die Notwendigkeit von Chancengleichheit unterstreicht. Berlin bleibt ein Ort, an dem solche Herausforderungen angegangen werden müssen, um ein wirklich inklusives Stadtbild zu schaffen.
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