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EU erwägt weitere Sanktionen gegen russische Banken und Schiffe
Brüssel () – Die Bundesregierung und die Europäische Union erwägen offenbar weitere Sanktionen gegen Russland, sollte Moskau nicht zu einem Waffenstillstand in der Ukraine bereit sein. Wie die „Bild“ (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Kreise der Bundesregierung sowie EU-Kreise berichtet, sind drei Hauptsektoren im Visier.
So sollen Sanktionen den Energie-Sektor mit Öl, Gas und Uran, den Schifffahrtsbereich, besonders die russische Schattenflotte, sowie den Bankensektor treffen. Wie die „Bild“ weiter schreibt, sollen im Schifffahrtsbereich besonders die Schiffsversicherungen für Reedereien und Schiffe der so genannten Schattenflotte, über die Russland illegal Erdöl an den Sanktionen vorbei verschifft, ins Visier genommen werden.
Beim Bankensektor seien neben neuen Strafmaßnahmen für Einzelbanken, die in Russland aktiv sind oder bei Sanktionsumgehungen beteiligt sind, im Gespräch. Es sei, so berichtet die Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise, auch die zumindest zeitweise Abkopplung Russlands vom Swift-Zahlungssystem im Gespräch.
Im Energiesektor solle die Gas-Einfuhr aus Russland bis auf null gesenkt werden, berichtet die „Bild“. Derzeit kommen noch knapp 20 Prozent des Erdgases in der EU aus Russland.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Mauer des Kreml in Moskau (Archiv) |
Moskau: Die Hauptstadt Russlands
Moskau ist die größte Stadt Russlands und ein bedeutendes kulturelles und politisches Zentrum. Die Metropole ist bekannt für ihre beeindruckende Architektur, wie den Kreml und die Basiliuskathedrale. Ein weiteres Markenzeichen sind die weitläufigen Straßen und der pulsierende öffentliche Verkehr, der täglich Millionen von Menschen befördert. Zudem spielt die Stadt eine zentrale Rolle in der russischen Wirtschaft und beherbergt zahlreiche internationale Unternehmen. Moskau ist auch ein wichtiger Treffpunkt für Kultur- und Kunstveranstaltungen, die Besucher aus aller Welt anziehen.
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