Midyatlý will nicht SPD-Parteichefin werden

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Midyatlý will nicht SPD-Parteichefin werden

Kiel () – Die Landes- und Fraktionsvorsitzende der SPD , Serpil Midyatlý, will nicht SPD-Parteichefin im Bund werden.

„Ich möchte gerne wieder stellvertretende Parteivorsitzende werden – und das Team verstärken im Präsidium“, sagte sie im Playbook-Podcast von POLITICO. „Für mich ist wichtig, dass das eine Frau wird“, so Midyatlý.

Bärbel Bas wäre für sie eine gute Kandidatin. Sie sei „eine starke Persönlichkeit, eine starke Frau. Ich habe ganz, ganz großen Respekt vor ihr und arbeite sehr, sehr gut mit ihr zusammen.“ Sie habe „großen Respekt vor der Entscheidung“ von Saskia und würdigte die Noch-SPD-Chefin. Man habe „auch Erfolge gefeiert“, was „am Ende dann ja auch zum Wahlerfolg von Olaf Scholz geführt“ habe.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Serpil Midyatli (Archiv)

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Kiel ist die Hauptstadt des Bundeslandes Schleswig-Holstein und liegt an der Kieler Förde. Die Stadt hat eine lange maritime Tradition, die sich in ihrem Hafen und der bedeutenden Werftindustrie widerspiegelt. Jedes Jahr findet die Kieler Woche statt, ein riesiges Segelereignis, das Zehntausende von Besuchern anzieht. Neben der Schifffahrt spielt auch die eine wichtige Rolle, mit renommierten Institutionen wie der Christian-Albrechts-Universität. Kiel ist zudem bekannt für seine schöne Küstenlinie und zahlreiche Strände, die Erholung und Freizeitmöglichkeiten bieten.

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