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Deutschland und Jordanien drängen auf Waffenruhe in Gaza
Berlin () – Deutschland und Jordanien drängen auf eine schnelle Rückkehr zur Waffenruhe im Gazastreifen – und hoffen auf die fortlaufende Unterstützung durch die USA.
In der Zukunft werde es darauf ankommen, dass man mit anderen Partnern zusammen, insbesondere aus der Region, aber auch den USA, alles dafür tue, dass es ein Wiederaufbau gibt, der ein gutes Leben der Menschen im Westjordanland und Gaza möglich mache, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Donnerstag nach einem Treffen mit dem jordanischen König Abdullah II. bin al-Hussein in Berlin. Für ihn sei auch ganz zentral, dass das immer verbunden bleibe mit der Perspektive auf eine eigene Selbststaatlichkeit. „Also die Zwei-Staaten-Lösung gehört deshalb als verhandeltes Ziel immer dazu.“
Der König ergänzte, dass die arabischen Staaten derzeit an einem Wiederaufbauplan arbeiten. Allerdings sei der Bruch des Waffenstillstands ein Rückschlag für alle gewesen. „Aber ich denke, dass wir in den nächsten Wochen, wenn der Waffenstillstand wiederhergestellt ist, die arabischen Minister dann auch Europa bereisen werden, um ihre Pläne dazulegen und dann das auch den Amerikanern vortragen werden.“ Man hoffe, einen sehr detaillierten Plan zu haben, der dann auch die Unterstützung der Regierung Amerikas erhalten werde, so der Monarch.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Abdullah II. bin al-Hussein und Olaf Scholz am 03.04.2025 |
Berlin: Ein Zentrum der Diplomatie
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