News - Politik - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe
Berlin () – Der Bewerber um den Parteivorsitz bei den Grünen, Felix Banaszak, attackiert das Management des Thyssen-Krupp-Konzerns. „Das Vorgehen des Thyssen-Krupp-Managements ist wirklich irritierend“, sagte Banaszak dem „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe).
Die Zeitung hatte am Sonntag berichtet, dass der Stahlhersteller erwägt, die Umstellung auf grünen Stahl mit einer Wasserstoff-betriebenen Anlage zu stoppen. „Ein Ausstieg aus dem Projekt der Direktreduktionsanlage hätte seinen Preis. Für das Unternehmen, weil Land und Bund das bisher gezahlte Geld natürlich verzinst zurückfordern würden“, warnte Banaszak.
Es gebe aber auch einen Preis für die Region und die industrielle Transformation insgesamt, weil am Bau der Anlage ein erfolgreicher Hochlauf der regionalen Wasserstoffwirtschaft hänge.
In Richtung von Thyssen-Krupp-Aufsichtsratchef Siegfried Russwurm, der auch Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) ist, sagte der Grünen-Politiker: „Herr Russwurm sollte sich fragen, ob es mit seiner Rolle als BDI-Chef zusammenpasst, diesen Hochlauf zu gefährden.“
Banaszak kandidiert bei der Bundesdelegiertenkonferenz Mitte November für den Grünen-Vorsitz. Er ist Bundestagsabgeordneter und sitzt im Wirtschafts- und Haushaltsausschuss.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
Text-/Bildquelle: |
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
Bildhinweis: |
Thyssenkrupp (Archiv)
|
- Gutachten: Geplante Bundeswohnungsbaugesellschaft droht zu scheitern - 14. Oktober 2026
- Ukraine-Botschafter kritisiert Antrag von AfD und BSW scharf - 14. Oktober 2026
- Klöckner: Bundestag zunehmend externen Gefahren ausgesetzt - 14. Oktober 2026

