FDP rechnet mit Stromnotstand in vielen Städten

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Berlin () – Nach der Ankündigung der brandenburgischen Stadt Oranienburg, keine neuen Wärmepumpen und E-Ladesäulen mehr ans Stromnetz anschließen, rechnet die FDP mit zahlreichen Nachahmern. Zu „Bild“ (Dienstagsausgabe) sagte der energiepolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Michael Kruse: „Wenn Robert Habeck Anzahl und Qualität der nicht an der Realität der kommunalen orientiert, ist Oranienburg erst der Anfang. Im Wochenrhythmus aus Berlin, die keiner umsetzt: Das schadet mehr, als es hilft.“

Die befürchtet ebenfalls, dass mehr Städte dem Beispiel Oranienburgs folgen werden. Zu „Bild“ sagte der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Andreas Jung: „Die Energiewende darf nicht zu Ansiedlungsstopp und Strombremsen führen. Wir brauchen Energiesicherheit für alle und überall. Die Weiterentwicklung von Kommunen und die Stromversorgung von Haushalten und Betrieben muss zu jedem Zeitpunkt gesichert werden.“ Die Ampel wolle möglichst viel auf umstellen, aber anstelle der dafür nötigen integrierten Energieplanung gebe es viel Stückwerk.

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Strommast (Archiv)
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