US-Börsen nach Arbeitsmarktdaten schwächer – Apple unter Druck

() – Die US-Börsen haben am Freitag nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 35.066 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,4 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Diese zeigten zwar eine Abkühlung des US-Arbeitsmarkts, aber mit den überraschend deutlich gestiegenen Löhnen auch Argumente für eine weitere Zinserhöhung im nächsten Monat. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagabend stärker. Ein kostete 1,1004 US-Dollar (+0,51 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9088 Euro zu haben. Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 85,99 US-Dollar, das waren 85 Cent oder 1,0 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wallstreet in New York

US-Börsen nach Arbeitsmarktdaten schwächer – Apple unter Druck

Zusammenfassung

  • US-Börsen haben am Freitag nachgelassen
  • Dow Jones schließt mit 35.066 Punkten (-0,4%)
  • Größere Einbußen bei von
  • Neue Arbeitsmarktdaten veröffentlicht
  • Deutlich gestiegene Löhne als Argument für Zinserhöhung
  • Europäische Gemeinschaftswährung stärker
  • Ölpreis steigt auf 85,99 US-Dollar für ein Fass der Nordsee-Sorte Brent

Fazit

Die US-Börsen haben am Freitag nachgelassen, wobei der Dow mit 35.066 Punkten (-0,4%) und der S&P 500 mit rund 4.478 Punkten (-0,5%) schlossen. Die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 ebenfalls 0,5% im Minus. Ein Grund waren größere Einbußen bei den Aktien von Apple aufgrund des nachlassenden iPhone-Umsatzes. Neue Arbeitsmarktdaten aus den USA zeigten eine Abkühlung, jedoch wurden auch Argumente für eine Zinserhöhung im nächsten Monat geliefert. Der Ölpreis stieg leicht, und der Euro tendierte gegenüber dem US-Dollar stärker.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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