US-Börsen lassen nach – Ölpreis steigt

New York () – Die US-Börsen haben zum Wochenbeginn nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 33.725 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe 12 Punkten im Vergleich zum Freitagsschluss.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.329 Punkten 0,5 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 14.689 Punkten 1,4 Prozent schwächer. “Wenn dann am Donnerstag und Freitag die tatsächlich gemeldeten Inflationsdaten auch keine Entspannungssignale bringen, könnte dies eine weitere Woche mit geringer Lust der Anleger auf Aktien werden”, kommentierte Chef-Analyst Jochen Stanzel von CMC-Markets das Tagesgeschehen. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Montagabend etwas stärker. Ein Euro kostete 1,0906 US-Dollar (0,05 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9169 Euro zu haben.

Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 74,23 US-Dollar, das waren 38 Cent oder 0,5 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wallstreet in New York

US-Börsen lassen nach – Ölpreis steigt

Zusammenfassung

  • US-Börsen zum Wochenbeginn nachgelassen
  • Dow bei 33.725 Punkten, Minus von 12 Punkten im Vergleich zum Freitagsschluss
  • S&P 500 mit 4.329 Punkten, 0,5 Prozent im Minus
  • Nasdaq 100 mit 14.689 Punkten, 1,4 Prozent schwächer
  • Keine Entspannungssignale bei Inflationsdaten könnten Anlegerlust auf Aktien dämpfen
  • Euro etwas stärker, bei 1,0906 US-Dollar (0,05 Prozent)
  • Ölpreis gestiegen, Nordsee-Sorte Brent bei 74,23 US-Dollar, 0,5 Prozent mehr als am vorherigen Handelstag

Fazit

Die US-Börsen sind zu Wochenbeginn gesunken, wobei der Dow Jones bei Handelsschluss mit 33.725 Punkten berechnet wurde, ein Minus von 12 Punkten im Vergleich zum Freitag. Der S&P 500 lag wenige Minuten zuvor bei rund 4.329 Punkten und die Nasdaq bei 14.689 Punkten. Der Chef-Analyst von CMC-Markets, Jochen Stanzel, erklärte, dass fehlende Entspannungssignale bei den Inflationsdaten, die am Donnerstag und Freitag veröffentlicht werden, eine weitere Woche mit reduziertem Interesse der Anleger an Aktien auslösen könnten. Der Euro tendierte am Montagabend etwas stärker und war 1,0906 US-Dollar wert, während der Ölpreis der Nordsee-Sorte Brent um 0,5% auf 74,23 US-Dollar stieg.