Politik in Berlin
Berlin () – Die Berliner Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp will nach der Veröffentlichung interner Anmerkungen zu einem Interview offenbar rechtlich gegen das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ vorgehen. Wie das Magazin Politico unter Berufung auf Parteikreise der Linken berichtet, plant die Partei, eine Beschwerde beim Deutschen Presserat einzureichen.
Im Mittelpunkt dürfte dabei die Frage stehen, ob der „Spiegel“ vertrauliche, offensichtlich nicht zur Veröffentlichung bestimmte Anmerkungen aus dem Autorisierungsprozess öffentlich machen durfte. Besonders brisant ist, dass Eralp darin ausdrücklich auf mögliche Gefahren für sich und ihre Familie hingewiesen hatte.
Presserechtlich könnte es deshalb um eine Abwägung zwischen dem öffentlichen Informationsinteresse an den Äußerungen einer möglichen Regierungschefin und dem Schutz ihrer Persönlichkeitsrechte sowie ihrer privaten Sicherheit gehen. Der „Spiegel“ hatte die Veröffentlichung mit der politischen Tragweite der Aussagen begründet.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
Text-/Bildquelle: |
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
Bildhinweis: |
Elif Eralp am 29.10.2026
|
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Elif Eralp
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
dts Nachrichtenagentur, Die Linke, Spiegel, Politico, Deutscher Presserat
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Die Berliner Linke plant laut Politico eine Beschwerde beim Deutschen Presserat gegen den „Spiegel“, weil dieser vertrauliche Anmerkungen seiner Spitzenkandidatin Elif Eralp aus einem Interview-Autorisierungsprozess trotz ihrer Hinweise auf mögliche Gefahren für sich und ihre Familie veröffentlicht hat.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Veröffentlichung interner Anmerkungen Elif Eralps aus dem Autorisierungsprozess eines „Spiegel“-Interviews
- Offenbar vertrauliche und nicht zur Veröffentlichung bestimmte Hinweise, darunter Warnungen vor möglichen Gefahren für Eralp und ihre Familie
- Streit über die Abwägung zwischen öffentlichem Informationsinteresse und dem Schutz ihrer Persönlichkeitsrechte sowie ihrer privaten Sicherheit
- Begründung der Veröffentlichung durch den „Spiegel“ mit der politischen Tragweite ihrer Aussagen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Die Linke plant laut Politico eine Beschwerde beim Deutschen Presserat wegen der Veröffentlichung interner Anmerkungen aus dem Autorisierungsprozess.
- Der „Spiegel“ begründete die Veröffentlichung mit der politischen Tragweite der Aussagen.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Geplantes rechtliches Vorgehen gegen den „Spiegel“
- Geplante Beschwerde der Linken beim Deutschen Presserat
- Mögliche presserechtliche Abwägung zwischen öffentlichem Informationsinteresse und dem Schutz von Eralps Persönlichkeitsrechten sowie ihrer privaten Sicherheit
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, der „Spiegel“ begründet die Veröffentlichung der internen Anmerkungen mit der politischen Tragweite der Aussagen.
- Lindner für Aigner als Bundespräsidentin - 29. Oktober 2026
- Rollstuhlfahrer in Saarbrücken verletzt - 29. Oktober 2026
- Drehleiter der Feuerwehr Bergisch Gladbach in Herkenrath verunglückt - 29. Oktober 2026

